Achtung: “Chatbots” könnten das soziale Okösystem revolutionieren

Verfasst am 5. April 2016 von .

© Igor Yaruta - Fotolia

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Die digitale Welt entwickelt sich weiterhin in schwindelerregendem Tempo. Sie wartet auf niemanden. Die zunehmende Bedeutung des Mobile-Commerce versetzt Social-Media-Kanäle in eine relevantere Position in den Marketing- und Sales-Strategien jedes Händlers. Der Kunde ist König in diesem digitalen Panorama, in sich dem Personalisierung, Curated-Shopping-Erlebnisse, Dash Buttons und Unmittelbarkeit zusammenschließen und den Terminus „Instant Commerce“ als eine der Säulen der aktuellen Social-Commerce-Trends entstehen lassen.

Wo wir stehen: Twitter ist 10 Jahre geworden und Snapchat wird durch den Einfluss der Millennials zu einer aufstrebenden Kraft. Instagram und Pinterest wachsen in schnellem Tempo; vor allem Letztgenannte, aufgrund der Fähigkeit, Traffic auf den Content zu lenken und näher am Point of Purchase zu sein. Auf der anderen Seite führt Facebook die soziale Sphäre auch weiterhin mit stetigen Innovationen an. Der neuste Coup: Facebooks „Messenger Bot Store“.

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Social Traffic – Pinterest für B2B-Unternehmen

Verfasst am 4. September 2014 von .
Grafik: Björn

Grafik: Björn

Auf dem sozialen Netzwerk Pinterest wurden bisher über 30 Milliarden Bilder von rund 70 Millionen Nutzern geteilt. Das Bilderbuch ist damit schon lange nicht mehr nur für den privaten Gebrauch, sondern auch für die B2C- und B2B-Branche interessant. Denn Pinterest kann für hohen Social Traffic sorgen.
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Social Commerce ist weiterhin ein Dauerbrenner im E-Commerce

Verfasst am 16. Februar 2014 von .

Wer online shoppt, ist häufig dazu geneigt, sich darüber mit seinen Mitmenschen auszutauschen. „Social“ ist ein wichtiger Bestandteil im Dialog mit Kunden und gehört mittlerweile zum „Must have“ vieler Marken.

Nach einer aktuellen B-to-C-Händlerstudie des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels setzen sieben von zehn Unternehmen Social Media ein, um die Kundenbeziehungen zu vertiefen und einen besseren Austausch zu ermöglichen. Facebook und Youtube bilden die Spitze der von Unternehmen genutzten sozialen Plattformen. Fast jedem vierten Unternehmen gelingt es, den Umsatz durch den konsequenten Einsatz von Social Commerce zu erhöhen. Es stellt sich heute also nicht mehr die Frage ob, sondern wie Social Commerce in die Unternehmens-DNA eingebunden wird. Die reine Präsentation über Webshops reicht nicht mehr aus.

In der aktuell großen Do-it-Yourself-Welle wurde auch Gartenarbeit zum Trendthema und erlebt aktuell ein Revival. Den richtigen Dreiklang aus Community, Content und Commerce schaffte die Social Commerce Plattform gartenHELDEN.de für alle Gartenfreunde, die nicht als Held anfangen, sondern es erst noch werden wollen. Denn nicht jeder Gartenfreund ist auch automatisch mit einem grünen Daumen gesegnet. So kann man sich mit anderen Hobbygärtnern und natürlich mit den Gartenhelden höchstpersönlich austauschen und beratschlagen. Wer durch gute Ratschläge genügend Punkte erreicht, wird selbst zum Gartenheld. Wer einen guten Ratschlag gebrauchen kann, ist mit Tipps und Tricks aus verschiedenen Themen- und Expertenbereichen gut versorgt. Die dotSource GmbH hat das Ganze realisiert. Wir haben die Feinkonzeption, die Kreation, das Design und die technische Umsetzung auf Basis des eigenen Social-Commerce-Baukastens SCOOBOX durchgeführt.

gartenhelden

Durch die Erzeugung einer lebendigen Community hat man so die Möglichkeit eine gewisse Emotionalisierung zu schaffen und gleichzeitig den Kunden besser in den Verkaufsprozess mit einzubeziehen. Dabei ist es wichtig, die Community auf einer eigenen Plattform zu integrieren. Andere soziale Netzwerke wie Facebook gehören einen schließlich nicht und im schlimmsten Fall muss man am Ende noch Geld bezahlen, um mit den eigenen Kunden in Kontakt zu treten. Mit einer eigenen Lösung wird dieses Problem direkt umgangen.


Social Commerce funktioniert, wenn social wirklich sozial ist

Verfasst am 12. Januar 2013 von .
social commerce

(c) dotSource GmbH

If it doesn’t have a Face, it shouldn’t be on Facebook

So einfach ist die Regel, nach der Universal Music seine Social Media Strategie ausrichtet. In sozialen Medien kommunizieren Menschen miteinander, nicht Marken, Unternehmen oder Behörden. Gesicht zeigen lautet die Devise, mit der englischen Sprache lässt sich das, wie so häufig, besser zusammenfassen:
Social Media is People Media.

Nach diesem Prinzip lässt sich auch Social Commerce erfolgversprechender einsetzen. Menschen kaufen von Menschen, tun sich gegenseitig einen Gefallen, schenken Aufmerksamkeit oder Gutscheine. Entscheidend ist, dass sie es mit echten Personen zu tun haben. Universal weckt dieses Gefühl durch Pay-per-View Streaming- und Premiumcontent-Angebote, die direkt auf den Social Media Seiten der Bands und Künstler eingebettet sind. Musikfans kaufen (zumindest dem Gefühl nach) vom Künstler selbst und nicht bei der dahinterstehenden Industrie.

Dieses Prinzip ist nicht nur für die Musikindustrie interessant, sondern auch für die Verlagsbranche. Ergänzt man den Kauf eines Buches, oder eines digitalen Produktes generell, um die Person des Autors, bekommt der Käufer eher das Gefühl, den Künstler zu unterstützen, statt Geld an ein Medienunternehmen zu zahlen.

Hauptsache es ist ein Mensch involviert, der bereit ist, sein Gesicht zu zeigen. Das Prinzip ist nicht neu, wird in der Werbung mit Sportlern und Stars, die als Testimonials einspringen, schon seit Jahrzehnten eingesetzt und hat sich vor allem beim Verkauf von Fanartikeln bewährt. Wer nicht das Budget oder die Zielgruppe für solche Testimonials hat, muss trotzdem nicht darauf verzichten.

So treten Unternehmen mit einfachen Mitteln persönlicher auf:

  • In Online-Shops: Produkte von Testimonials empfehlen und ggf. designen lassen, direkt über die Profile der Testimonials anbieten
  • Wer nicht das Budget oder die Zielgruppe für Testimonials hat, sollte darüber nachdenken, ob (Unternehmens-)Blogger, Experten oder die Persönlichkeiten der Geschäftsführer diese Rolle füllen können
  • Auf Landing Pages emotionale Hintergrundfotos verwenden
  • Eine „Über uns“ Seite einrichten
  • In Social Media: Nicht im Namen des Unternehmens kommunizieren, sondern nach Möglichkeit das Unternehmensprofil mit Accounts der Mitarbeiter verknüpfen, damit diese als Personen kommentieren können.
  • Falls das nicht gewünscht ist, zumindest hinter die Antwort die Initialen oder ein anderes persönliches Kürzel setzen

Via socialcommercetoday.com


Die SoLoMo-Wohnungssuche

Verfasst am 5. Juni 2012 von .

Neulich entdeckte ich eine sensationelle App für mein Smartphone, die mir die komplizierte Suche nach meiner Traumwohnung absolut erleichtert hat!

Die Immonet-App zeigt dem mobilen User, welche Wohnungen an seinem aktuellen Standort zu mieten oder zu kaufen sind. Auf dem Weg zur Arbeit oder beim sonntäglichen Spaziergang scannt man lediglich die gewünschte Straße oder Häuserfassade, in der sich die neuen vier Wände befinden sollen, mit der Handy-Kamera ab. Im Live-Videobild werden dann automatisch aktuelle Online-Angebote und Fotos des Wunschobjektes sowie eine direkte Verlinkung zum zuständigen Maklerbüro angezeigt.

Anwendungen wie diese sind Teil der SoLoMo-Bewegung. Hinter dieser skurrilen Wortschöpfung verbergen sich die drei Schlagwörter Social, Local, Mobile.

Social Local Mobile Infografik

(c) dotSource GmbH

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