Facebook Ads: Tipps für erfolgreiche Facebook Werbung

Verfasst am 1. Dezember 2017 von .
Facebook Ads Tipps

Quelle: pexels

Mit Stand September 2017 weist Facebook weltweit über zwei Milliarden aktive Nutzer auf, davon kommen 31 Millionen aus Deutschland. Neben dieser enorm hohen Reichweite weist das soziale Netzwerk einen weiteren wesentlichen Vorteil für Werbetreibende auf: Die vielseitigen Informationen, die Facebook ihnen über die Nutzer der Plattform und ihre Interessen zur Verfügung stellt. Neben den eigentlichen Profilinformationen liefert jeder User beispielsweise auch über „Gefällt mir“-Angaben, Statusmeldungen sowie dem Beitreten von Gruppen zahlreiche persönliche Daten an Facebook. Dieses Wissen ermöglicht jedem Werbetreibenden ein vielfältiges und granulares Targeting. Um dieses Potenzial sinnvoll zu nutzen, möchten wir euch heute einige grundlegende Tipps mit auf den Weg geben.

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Social Payments – wenn Messenger das Banking verändern

Verfasst am 4. Juli 2017 von .
Messenger Payment

Quelle: picjumbo

Bankgeschäfte sind nie etwas wirklich Erfreuliches. Ob es nun darum geht den Kontostand zu checken, Rechnungen zu bezahlen oder einfach nur Geld zu überweisen, das Regeln von Finanzen ist umständlich und altmodisch. Die Eingabe von Online-PINs, den TAN-Generator vor einen flackernden Bildschirm zu halten oder Push-TANs per SMS zu erhalten, könnte nun aber langsam der Vergangenheit angehören. In Zukunft chattet man mit dem Bankinstitut, ganz einfach per Facebook. Oder überweist Geld – direkt im Messenger.

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Snapchat: Wer innovativ bleibt, hat die Nase vorn!

Verfasst am 6. April 2017 von .

Quelle: C Watts

Quelle: C Watts

Innerhalb kurzer Zeit hat es Snapchat geschafft, beim König der sozialen Netzwerke, Facebook, Aufmerksamkeit zu erregen und dessen Dominanz dank der entschiedenen Ausrichtung auf visuelles Storytelling sogar potenziell in Gefahr zu bringen. Revolutioniert Snapchat mit seinen “Stories” soziales Verhalten? Zusätzlich erhöht auch der kometenhafte Aufstieg auf allen Ebenen, der Snap vor einem Monat den Börsengang ermöglicht hat, den Erwartungsdruck. War der Gang an die Börse eine gute Entscheidung? Wie will Snpachat in Zukunft am Markt glänzen?

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Snapchats neues Wearable – Fangt die Welt, die ihr seht, mit »Spectacles« ein

Verfasst am 29. September 2016 von .

Quelle: Screenshot von https://www.youtube.com/watch?v=XqkOFLBSJR8

Quelle: Screenshot von Spectacles Werbung

Fotos und besonders Videos schlagen im Netz ein, füllen soziale Netzwerke und bereichern sowohl die Digitalsprache – beruflich wie privat. Die Zahlen sind beeindruckend. Mehr als 80 Millionen Bilder werden täglich bei Instagram hochgeladen, 350 Millionen bei Facebook. Außerdem verzeichnet Facebook täglich 8 Milliarden Video-Views, bei Snapchat werden täglich 6 Milliarden Videos angeschaut. Diese Zahlen sollen zukünftig weiter steigen, vor allem aufgrund der Tatsache, dass Video-Content mehr Interaktion fördert als Text-Posts.

Dem Video-Fieber folgend machte Snapchat eine 2in1-Ankündigung, die die Gerüchte, das von Evan Spiegel gegründete Unternehmen würde sein Geschäft erweitern, bestätigte. Snapchats erste Hardware-Ambition ist Realität geworden: Ab Ende des Jahres ist eine stylishe Sonnebrille namens Spectacles mit eingebauter Kamera zu erschwinglichen Preisen ($130, gegen 115€) erhätlich.

Um zu zeigen, dass es sich bei dem Unternehmen nicht mehr nur um ein reines soziales Netzwerk handelt, wird diese Veränderung von einem Rebranding als Snap, Inc. begleitet.
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Context Collapse – Facebook passt Newsfeed an

Verfasst am 5. Juli 2016 von .

Quelle: pexels.com

Quelle: pexels.com

Social Media – das ist für viele gleichbedeutend mit Facebook. Wenn Firmen „auf Social Media“ aktiv sind, meinen sie für gewöhnlich Facebook und Twitter. Wenn sie es nicht sind, heißt es: „Wir sind nicht auf Facebook!“. Auch, wenn das soziale Netzwerk nicht mehr so rasant wächst, wie die Konkurrenz von Snapchat, Tumblr, Instagram, LinkedIn, YouTube, Twitter, Pinterest und sogar Google+, liegt Facebook mit 1,6 Milliarden aktiven Nutzern weltweit weiterhin unangefochten vorn. Jeden fünften Menschen weltweit ansprechen zu können, das macht Facebook für Marketer und Unternehmen so attraktiv.

Grundlage von Facebooks Marketing-Erfolg ist das enorme Wissen, dass das soziale Netzwerk über seine Nutzer bereithält. Aus den demographischen Angaben, Likes, Shares und Kommentaren sowie Konversationen lassen sich recht genaue und individuelle Präferenzen ableiten und zielgenau adressieren. Ebenso aus den Interaktionen des Nutzers im Netzwerk. Welche Links klickt er, wie lang sieht er sich welche Videos an und welche 360Grad-Fotos veranlassen ihn zu wilden Bewegungen mit seinem Smartphone? Das funktioniert allerdings nur, solang der Nutzer das Netzwerk nutzt und so all diese Informationen preisgibt. Genau dort liegt aktuell Facebooks Problem.

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Achtung: “Chatbots” könnten das soziale Okösystem revolutionieren

Verfasst am 5. April 2016 von .

© Igor Yaruta - Fotolia

© Igor Yaruta – Fotolia

Die digitale Welt entwickelt sich weiterhin in schwindelerregendem Tempo. Sie wartet auf niemanden. Die zunehmende Bedeutung des Mobile-Commerce versetzt Social-Media-Kanäle in eine relevantere Position in den Marketing- und Sales-Strategien jedes Händlers. Der Kunde ist König in diesem digitalen Panorama, in sich dem Personalisierung, Curated-Shopping-Erlebnisse, Dash Buttons und Unmittelbarkeit zusammenschließen und den Terminus „Instant Commerce“ als eine der Säulen der aktuellen Social-Commerce-Trends entstehen lassen.

Wo wir stehen: Twitter ist 10 Jahre geworden und Snapchat wird durch den Einfluss der Millennials zu einer aufstrebenden Kraft. Instagram und Pinterest wachsen in schnellem Tempo; vor allem Letztgenannte, aufgrund der Fähigkeit, Traffic auf den Content zu lenken und näher am Point of Purchase zu sein. Auf der anderen Seite führt Facebook die soziale Sphäre auch weiterhin mit stetigen Innovationen an. Der neuste Coup: Facebooks „Messenger Bot Store“.

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Social Traffic – Pinterest für B2B-Unternehmen

Verfasst am 4. September 2014 von .
Grafik: Björn

Grafik: Björn

Auf dem sozialen Netzwerk Pinterest wurden bisher über 30 Milliarden Bilder von rund 70 Millionen Nutzern geteilt. Das Bilderbuch ist damit schon lange nicht mehr nur für den privaten Gebrauch, sondern auch für die B2C- und B2B-Branche interessant. Denn Pinterest kann für hohen Social Traffic sorgen.
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Social Commerce ist weiterhin ein Dauerbrenner im E-Commerce

Verfasst am 16. Februar 2014 von .

Wer online shoppt, ist häufig dazu geneigt, sich darüber mit seinen Mitmenschen auszutauschen. „Social“ ist ein wichtiger Bestandteil im Dialog mit Kunden und gehört mittlerweile zum „Must have“ vieler Marken.

Nach einer aktuellen B-to-C-Händlerstudie des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels setzen sieben von zehn Unternehmen Social Media ein, um die Kundenbeziehungen zu vertiefen und einen besseren Austausch zu ermöglichen. Facebook und Youtube bilden die Spitze der von Unternehmen genutzten sozialen Plattformen. Fast jedem vierten Unternehmen gelingt es, den Umsatz durch den konsequenten Einsatz von Social Commerce zu erhöhen. Es stellt sich heute also nicht mehr die Frage ob, sondern wie Social Commerce in die Unternehmens-DNA eingebunden wird. Die reine Präsentation über Webshops reicht nicht mehr aus.

In der aktuell großen Do-it-Yourself-Welle wurde auch Gartenarbeit zum Trendthema und erlebt aktuell ein Revival. Den richtigen Dreiklang aus Community, Content und Commerce schaffte die Social Commerce Plattform gartenHELDEN.de für alle Gartenfreunde, die nicht als Held anfangen, sondern es erst noch werden wollen. Denn nicht jeder Gartenfreund ist auch automatisch mit einem grünen Daumen gesegnet. So kann man sich mit anderen Hobbygärtnern und natürlich mit den Gartenhelden höchstpersönlich austauschen und beratschlagen. Wer durch gute Ratschläge genügend Punkte erreicht, wird selbst zum Gartenheld. Wer einen guten Ratschlag gebrauchen kann, ist mit Tipps und Tricks aus verschiedenen Themen- und Expertenbereichen gut versorgt. Die dotSource GmbH hat das Ganze realisiert. Wir haben die Feinkonzeption, die Kreation, das Design und die technische Umsetzung auf Basis des eigenen Social-Commerce-Baukastens SCOOBOX durchgeführt.

gartenhelden

Durch die Erzeugung einer lebendigen Community hat man so die Möglichkeit eine gewisse Emotionalisierung zu schaffen und gleichzeitig den Kunden besser in den Verkaufsprozess mit einzubeziehen. Dabei ist es wichtig, die Community auf einer eigenen Plattform zu integrieren. Andere soziale Netzwerke wie Facebook gehören einen schließlich nicht und im schlimmsten Fall muss man am Ende noch Geld bezahlen, um mit den eigenen Kunden in Kontakt zu treten. Mit einer eigenen Lösung wird dieses Problem direkt umgangen.

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Kategorie: Allgemein

Social Commerce funktioniert, wenn social wirklich sozial ist

Verfasst am 12. Januar 2013 von .
social commerce

(c) dotSource GmbH

If it doesn’t have a Face, it shouldn’t be on Facebook

So einfach ist die Regel, nach der Universal Music seine Social Media Strategie ausrichtet. In sozialen Medien kommunizieren Menschen miteinander, nicht Marken, Unternehmen oder Behörden. Gesicht zeigen lautet die Devise, mit der englischen Sprache lässt sich das, wie so häufig, besser zusammenfassen:
Social Media is People Media.

Nach diesem Prinzip lässt sich auch Social Commerce erfolgversprechender einsetzen. Menschen kaufen von Menschen, tun sich gegenseitig einen Gefallen, schenken Aufmerksamkeit oder Gutscheine. Entscheidend ist, dass sie es mit echten Personen zu tun haben. Universal weckt dieses Gefühl durch Pay-per-View Streaming- und Premiumcontent-Angebote, die direkt auf den Social Media Seiten der Bands und Künstler eingebettet sind. Musikfans kaufen (zumindest dem Gefühl nach) vom Künstler selbst und nicht bei der dahinterstehenden Industrie.

Dieses Prinzip ist nicht nur für die Musikindustrie interessant, sondern auch für die Verlagsbranche. Ergänzt man den Kauf eines Buches, oder eines digitalen Produktes generell, um die Person des Autors, bekommt der Käufer eher das Gefühl, den Künstler zu unterstützen, statt Geld an ein Medienunternehmen zu zahlen.

Hauptsache es ist ein Mensch involviert, der bereit ist, sein Gesicht zu zeigen. Das Prinzip ist nicht neu, wird in der Werbung mit Sportlern und Stars, die als Testimonials einspringen, schon seit Jahrzehnten eingesetzt und hat sich vor allem beim Verkauf von Fanartikeln bewährt. Wer nicht das Budget oder die Zielgruppe für solche Testimonials hat, muss trotzdem nicht darauf verzichten.

So treten Unternehmen mit einfachen Mitteln persönlicher auf:

  • In Online-Shops: Produkte von Testimonials empfehlen und ggf. designen lassen, direkt über die Profile der Testimonials anbieten
  • Wer nicht das Budget oder die Zielgruppe für Testimonials hat, sollte darüber nachdenken, ob (Unternehmens-)Blogger, Experten oder die Persönlichkeiten der Geschäftsführer diese Rolle füllen können
  • Auf Landing Pages emotionale Hintergrundfotos verwenden
  • Eine “Über uns” Seite einrichten
  • In Social Media: Nicht im Namen des Unternehmens kommunizieren, sondern nach Möglichkeit das Unternehmensprofil mit Accounts der Mitarbeiter verknüpfen, damit diese als Personen kommentieren können.
  • Falls das nicht gewünscht ist, zumindest hinter die Antwort die Initialen oder ein anderes persönliches Kürzel setzen

Via socialcommercetoday.com

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Kategorie: Social Commerce

Die SoLoMo-Wohnungssuche

Verfasst am 5. Juni 2012 von .

Neulich entdeckte ich eine sensationelle App für mein Smartphone, die mir die komplizierte Suche nach meiner Traumwohnung absolut erleichtert hat!

Die Immonet-App zeigt dem mobilen User, welche Wohnungen an seinem aktuellen Standort zu mieten oder zu kaufen sind. Auf dem Weg zur Arbeit oder beim sonntäglichen Spaziergang scannt man lediglich die gewünschte Straße oder Häuserfassade, in der sich die neuen vier Wände befinden sollen, mit der Handy-Kamera ab. Im Live-Videobild werden dann automatisch aktuelle Online-Angebote und Fotos des Wunschobjektes sowie eine direkte Verlinkung zum zuständigen Maklerbüro angezeigt.

Anwendungen wie diese sind Teil der SoLoMo-Bewegung. Hinter dieser skurrilen Wortschöpfung verbergen sich die drei Schlagwörter Social, Local, Mobile.

Social Local Mobile Infografik

(c) dotSource GmbH

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