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conny


Social Commerce ist weiterhin ein Dauerbrenner im E-Commerce

Verfasst am 16. Februar 2014 von .

Wer online shoppt, ist häufig dazu geneigt, sich darüber mit seinen Mitmenschen auszutauschen. „Social“ ist ein wichtiger Bestandteil im Dialog mit Kunden und gehört mittlerweile zum „Must have“ vieler Marken.

Nach einer aktuellen B-to-C-Händlerstudie des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels setzen sieben von zehn Unternehmen Social Media ein, um die Kundenbeziehungen zu vertiefen und einen besseren Austausch zu ermöglichen. Facebook und Youtube bilden die Spitze der von Unternehmen genutzten sozialen Plattformen. Fast jedem vierten Unternehmen gelingt es, den Umsatz durch den konsequenten Einsatz von Social Commerce zu erhöhen. Es stellt sich heute also nicht mehr die Frage ob, sondern wie Social Commerce in die Unternehmens-DNA eingebunden wird. Die reine Präsentation über Webshops reicht nicht mehr aus.

In der aktuell großen Do-it-Yourself-Welle wurde auch Gartenarbeit zum Trendthema und erlebt aktuell ein Revival. Den richtigen Dreiklang aus Community, Content und Commerce schaffte die Social Commerce Plattform gartenHELDEN.de für alle Gartenfreunde, die nicht als Held anfangen, sondern es erst noch werden wollen. Denn nicht jeder Gartenfreund ist auch automatisch mit einem grünen Daumen gesegnet. So kann man sich mit anderen Hobbygärtnern und natürlich mit den Gartenhelden höchstpersönlich austauschen und beratschlagen. Wer durch gute Ratschläge genügend Punkte erreicht, wird selbst zum Gartenheld. Wer einen guten Ratschlag gebrauchen kann, ist mit Tipps und Tricks aus verschiedenen Themen- und Expertenbereichen gut versorgt. Die dotSource GmbH hat das Ganze realisiert. Wir haben die Feinkonzeption, die Kreation, das Design und die technische Umsetzung auf Basis des eigenen Social-Commerce-Baukastens SCOOBOX durchgeführt.

gartenhelden

Durch die Erzeugung einer lebendigen Community hat man so die Möglichkeit eine gewisse Emotionalisierung zu schaffen und gleichzeitig den Kunden besser in den Verkaufsprozess mit einzubeziehen. Dabei ist es wichtig, die Community auf einer eigenen Plattform zu integrieren. Andere soziale Netzwerke wie Facebook gehören einen schließlich nicht und im schlimmsten Fall muss man am Ende noch Geld bezahlen, um mit den eigenen Kunden in Kontakt zu treten. Mit einer eigenen Lösung wird dieses Problem direkt umgangen.

Kategorie: Allgemein

Social Commerce funktioniert, wenn social wirklich sozial ist

Verfasst am 12. Januar 2013 von .
social commerce

(c) dotSource GmbH

If it doesn’t have a Face, it shouldn’t be on Facebook

So einfach ist die Regel, nach der Universal Music seine Social Media Strategie ausrichtet. In sozialen Medien kommunizieren Menschen miteinander, nicht Marken, Unternehmen oder Behörden. Gesicht zeigen lautet die Devise, mit der englischen Sprache lässt sich das, wie so häufig, besser zusammenfassen:
Social Media is People Media.

Nach diesem Prinzip lässt sich auch Social Commerce erfolgversprechender einsetzen. Menschen kaufen von Menschen, tun sich gegenseitig einen Gefallen, schenken Aufmerksamkeit oder Gutscheine. Entscheidend ist, dass sie es mit echten Personen zu tun haben. Universal weckt dieses Gefühl durch Pay-per-View Streaming- und Premiumcontent-Angebote, die direkt auf den Social Media Seiten der Bands und Künstler eingebettet sind. Musikfans kaufen (zumindest dem Gefühl nach) vom Künstler selbst und nicht bei der dahinterstehenden Industrie.

Dieses Prinzip ist nicht nur für die Musikindustrie interessant, sondern auch für die Verlagsbranche. Ergänzt man den Kauf eines Buches, oder eines digitalen Produktes generell, um die Person des Autors, bekommt der Käufer eher das Gefühl, den Künstler zu unterstützen, statt Geld an ein Medienunternehmen zu zahlen.

Hauptsache es ist ein Mensch involviert, der bereit ist, sein Gesicht zu zeigen. Das Prinzip ist nicht neu, wird in der Werbung mit Sportlern und Stars, die als Testimonials einspringen, schon seit Jahrzehnten eingesetzt und hat sich vor allem beim Verkauf von Fanartikeln bewährt. Wer nicht das Budget oder die Zielgruppe für solche Testimonials hat, muss trotzdem nicht darauf verzichten.

So treten Unternehmen mit einfachen Mitteln persönlicher auf:

  • In Online-Shops: Produkte von Testimonials empfehlen und ggf. designen lassen, direkt über die Profile der Testimonials anbieten
  • Wer nicht das Budget oder die Zielgruppe für Testimonials hat, sollte darüber nachdenken, ob (Unternehmens-)Blogger, Experten oder die Persönlichkeiten der Geschäftsführer diese Rolle füllen können
  • Auf Landing Pages emotionale Hintergrundfotos verwenden
  • Eine “Über uns” Seite einrichten
  • In Social Media: Nicht im Namen des Unternehmens kommunizieren, sondern nach Möglichkeit das Unternehmensprofil mit Accounts der Mitarbeiter verknüpfen, damit diese als Personen kommentieren können.
  • Falls das nicht gewünscht ist, zumindest hinter die Antwort die Initialen oder ein anderes persönliches Kürzel setzen

Via socialcommercetoday.com


Die SoLoMo-Wohnungssuche

Verfasst am 5. Juni 2012 von .

Neulich entdeckte ich eine sensationelle App für mein Smartphone, die mir die komplizierte Suche nach meiner Traumwohnung absolut erleichtert hat!

Die Immonet-App zeigt dem mobilen User, welche Wohnungen an seinem aktuellen Standort zu mieten oder zu kaufen sind. Auf dem Weg zur Arbeit oder beim sonntäglichen Spaziergang scannt man lediglich die gewünschte Straße oder Häuserfassade, in der sich die neuen vier Wände befinden sollen, mit der Handy-Kamera ab. Im Live-Videobild werden dann automatisch aktuelle Online-Angebote und Fotos des Wunschobjektes sowie eine direkte Verlinkung zum zuständigen Maklerbüro angezeigt.

Anwendungen wie diese sind Teil der SoLoMo-Bewegung. Hinter dieser skurrilen Wortschöpfung verbergen sich die drei Schlagwörter Social, Local, Mobile.

Social Local Mobile Infografik

(c) dotSource GmbH

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The next Facebook – Pinterest als Social Commerce Hype

Verfasst am 13. Februar 2012 von .

Wie vor ein paar Jahren Facebook, wird das neue Konzept von Pinterest aktuell als die große Social Commerce Zukunft gesehen.

Facebook hatte schon viele wichtige und hilfreiche Funktionen geliefert, das Shoppen auf der Plattform wird allerdings NOCH nicht angenommen und nun kommt mit Pinterest zusätzliche ernstzunehmende Konkurrenz. Die Plattform liefert schon nach kurzer Entwicklungszeit große Trafficzahlen und bietet vor allem für die Modeindustrie und auch die Touristik und Gastronomie eine gute Werbemöglichkeit. So häufen sich zum Beispiel veröffentlichte Modezusammenstellungen von Polyvore oder anderen Netzwerken. Aber auch jede andere Branche kann profitieren. Egal ob ein neues Auto oder schicke Möbel für das Wohnzimmer, die User im Internet haben sich an das Posten von privat gekauften oder gewollten Sachen gewöhnt und die Marketingabteilungen der Welt freuen sich über den zusätzlichen und kostenlosen Buzz.

Verstärkt wird der kommerzielle Effekt der Plattform durch die Kategorisierung und die Gift-Funktion in der Navigation. Die freie Navigation ohne Registrierung ermöglicht es den fremden Nutzern auch ohne Beteiligung mehr über Produkte zu erfahren. Die Repin-, Heart- und Followfunktionen stellen die durch Facebook und Twitter gesetzten Standards um. Wie man die Plattform für kommerzielle Zwecke nutzen kann zeigt eine Infografik von LinchPin. Ein paar Statistiken zur Entwicklung von Pinterest gibts hier.

Wie groß der Effekt sein kann zeigt sich schon bei kurzem stöbern. Das Beispielbild unten zeigt wie bei einem Ring 1. der Originalkaufplatz über die URL angezeigt wird und zweitens durch Kommentare Alternativen bzw. Replicas empfohlen werden. So wissen die User sofort wo und für wieviel sie den Ring den sie mögen kaufen können. Die zusätzliche Möglichkeit das ganze auf Facebook oder Twitter zu posten vergrößert die Verbreitungsmöglichkeiten.

Ob Pinterest auf diese Plug-Ins in Zukunft verzichten kann bleibt abzuwarten. In Deutschland wurde das vielversprechende Konzept nun auch schon von den Rocket Internet Leuten ohne große Abänderungen kopiert, was das Potential weiterhin verdeutlicht. Wie sich die junge Plattform entwickelt bleibt abzuwarten. Die Zukunft sollte allerdings nicht so schlecht aussehen und Unternehmen eine einfache Form von Social Commerce bieten.


“Ab gehts in die digitale Shopping Mall!” – Social Shopping auf Facebook mit Payvment

Verfasst am 25. Oktober 2011 von .

Die Entwicklung von Facebook Shops steht am Anfang. In Deutschland probieren sich derzeit BAUR und Andere an der neuen Verkaufsmöglichkeit. Einer der Vorreiter zur Erstellung solcher Shops ist Payvment.com. Die Plattform bietet für jede Privatperson, sowie für alle Unternehmen eine Lösung an. Dabei gibt es eine kostenlose Version, sowie kostenpflichtige Lösungen mit erweiterten Analyse Tools und verschiedenen Automatisierungen.

Payvment

Neben dem Angebot einer Shoplösung fällt aber vor allem die Payvment Shopping Mall auf. Dieser, in Facebook integrierte, Marktplatz verbindet alle Shops von Payvment in einer großen digitalen Einkaufspassage. Die Produktvielfalt wird durch 60000 verschiedene Händler bestimmt. Das Social Shopping wird durch die verschiedenen Möglichkeiten in Facebook erzeugt.

In Zukunft sollen die von anderen Shops bekannten “Want”- und “Own”- Funktionen eingebaut werden. So entsteht ein Shop mit einer großen Vielfalt und einem Shoppingerlebnis direkt in Facebook, denn auch der Bezahlvorgang ist komplett in die Shopping Mall integriert. Zur Absicherung über die Qualität der Verkäufer bzw. der Produkte gibt es natürlich auch ein Bewertungssystem.

So liefert Payvment einen kompletten Onlinemarktplatz in Facebook. Die junge Plattform, welche Anfang des Jahres online ging, zeigt durch die erwähnten Punkte jetzt schon ihr Potential und bekannte Marken wie Gibson oder Vivienne Westwood geben dem Start Up ein Gesicht.


Skatedeluxe räumt den Young Business Award 2011 ab

Verfasst am 18. Oktober 2011 von .

Das Jenaer Unternehmen Skatedeluxe gewann vor wenigen Tagen den Young Business Award des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels. Nach der überraschenden Nominierung nahm der Geschäftsführer Christoph Hartleib den Preis auf dem Longboard entgegen . Wie Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer des BVH, mit den Worten „Skatedeluxe setzt hohe Maßstäbe in Bezug auf die Interaktion zwischen Kunden und Händler und macht vor, wie eng und unkompliziert der Dialog über verschiedenste Medien hinweg im Interaktiven Handel funktionieren kann“ beschrieb, ging der Erfolg jedoch völlig in Ordnung.

200.000 Kunden, mehr als 80 Mitarbeitern und 10.000 Artikeln von 150 verschiedenen Herstellern drücken das ganze in Zahlen aus. Die 2003 gestartete Plattform überzeugt durch authentische Models, den Kundenkontakt und einen sehr guten Service. Neben einer kostenlosen Hotline und einem 100-tägigen Rückgaberecht zeigt sich dies durch soziale Elemente, wie die Kommunikation über Facebook und Twitter. Ein weiteres Plus ist ein Videochannel zur Präsentation von Produkten, Events und Skatevideos auf Youtube. Durch diesen, ein eigenes Skate-Team, Contests und Konzerte pflegt der Onlineshop seinen Kundenkontakt. Nach dem eigenen Motto „Skaten ist kein Sport sondern ein Lifestyle“ entsteht so eine eigene Marke und ein erfolgreiches Unternehmen.

Zum Abschluss hier noch das Präsentationsvideo von Skatedeluxe für den Young Business Award:

Zum Video auf Youtube


Die Kunst sozialer Netzwerke feat. Myartmap.de

Verfasst am 5. Oktober 2011 von .

Die Kommerzialisierung sozialer Netzwerke geht ihren Gang. Aus Facebook entstand F-Commerce und alle anderen Netzwerke sind in ständigen Entwicklungen ihre Portale erwerbsfähiger zu gestalten. Neben den großen Netzwerken, welche auf alle Nutzergruppen ausgelegt sind, entstehen auch immer wieder spezialisierte Plattformen, die sich zum Beispiel dem Thema Sport, Jobsuche oder auch Musik widmen.

Mit MyArtMap.de von der artnetwork GmbH startet nun ein ernstzunehmender Kandidat für alle Kunstliebhaber. Das Portal richtet sich sowohl an Kunstfans als auch an Künstler. Wie bei allen anderen Netzwerken kann man Gruppen bilden, Galerien hochladen und sich mit Freunden austauschen. Außerdem gibt es einen Blog und einen Terminkalender mit Kunstveranstaltungen aller Art.

Der kommerzielle Faktor wird durch den integrierten Marktplatz realisiert. Egal ob man auf der Suche nach Kunst ist oder seine eigenen Werke verkaufen will, MyArtMap liefert die Plattform für den digitalen Kunsthandel. Interessant: Der in der Kunstszene gerne genutzte und nicht unüblichen anonyme Kaufprozess wird durch eine mögliche Chiffre angeboten.

MyArtMap wirkt sehr übersichtlich und durchdacht. Die Zielgruppe ist zwar nicht übermäßig groß, aber wenn man sich um die wirklichen Kunstkenner kümmert, könnte man sich in der Nische gut platzieren. Die Spezialisierung ist in Zeiten der großen Datenschutzdebatte auf jeden Fall nicht die schlechteste Strategie.


Bonprix mit erfolgreicher Crowdsourcing-Aktion

Verfasst am 30. September 2011 von .

Es gab schon viele interessante Crowdsourcing-Projekte. Die Kaiser Chiefs z.B. ließen ihre Fans eigene Alben zusammenstellen und beteiligten Sie am Verkauf ihrer Kreationen. Die Otto-Tochter Bonprix startete nun ein sehr ähnliches, eigenes Projekt. Genau wie beim T-Shirt Portal Threadless können die Teilnehmer eigene Designs einschicken. Bei diesem Projekt geht es allerdings um das Gestalten einer Bettwäsche. Bei mehr als 3000 eingesendeten Entwürfen können die Macher der Aktion, die Di Unternehmer Agentur aus Hamburg, von einem Erfolg ausgehen.

Der Clou beim ganzen Projekt ist eine Gewinnbeteiligung des Siegers am Verkauf der eigens kreierten Bettwäsche. Zu der Beteiligung im Wert von einem Euro pro verkaufter Bettwäsche gesellt sich außerdem eine 1000€ Prämie. Für alle anderen Teilnehmer gibt es Einkaufsgutscheine und Sets der Gewinner-Bettwäsche zu ergattern. Die Vorauswahl wird außerdem von den Usern bestimmt und generiert so in Verbindung mit verschiedenen Social Media Plattformen noch einen größeren Marketingeffekt. Um sicher zu gehen, dass nicht wieder so etwas vorkommt wie beim Modellwettbewerb von Otto, wird der Sieger dann aber von einer eigenen Jury bestimmt (wobei die Aktion so viel Buzz gesorgt hat). Die Abstimmung läuft derzeit noch und wird am Dienstag beendet. Alles in allem war es auf jeden Fall eine gelungene Idee.


Style.ly startet ins E-Commerce-Boomgeschäft der Frauenmode

Verfasst am 22. September 2011 von .

Die amerikanische Social-Commerce-Plattform Yardsellr hat sich dazu entschlossen, einzelne große Yardsellr Bins (Gruppen) unter der Schirmvereinigung YellowDog Media Inc. auszugliedern. Mit dieser Unterteilung sollen die Communities noch besser unterschieden werden können. Außerdem erzeugt die Spezialisierung auch eine gewisse Exklusivität.

Die erste von mehreren angedachten Plattform ist style.ly. Der Marktplatz ist eine Kopie des Prinzips von Yardsellr, welche auf das Thema Frauenmode ausgerichtet wurde. In dieser eigenständigen Community haben die User natürlich alle Möglichkeiten, die auch schon bei Yardseller existieren. Auch hier ergeben sich schon einige Untergruppen wie Vintage Fashion oder City Chic. Im Falle von Vintage Fashion gibt es schon über 10000 User, die diese Moderichtung liken. Die Likes dienen auch hier einer guten Einschätzung des Erfolgs, da über die Funktionen von Facebook das soziale Element der Idee geprägt wird und auch der Shop sehr eng mit Facebook verknüpft ist.

Bis jetzt scheint die Idee aufzugehen, denn obwohl noch kein Marketing für style.ly gestartet wurde, ist die Plattform schon gut besucht. Ein erster Gradmesser ist der Umsatz, welcher nach einer Woche schon so hoch ist, wie der Umsatz von Yardsellr nach den ersten 4 Monaten.

Wie auf der YellowDog Media Seite erkennbar, sind weitere speziellere Marktplätze geplant. Es bleibt abzuwarten, welche Bereiche genau gewählt werden. Mit der Wahl einer C2C-Plattform bzw. einer Community für Frauenmode wählten sie für den Start der Ausbreitung auf jeden Fall den derzeit lukrativsten und entwicklungsstärksten Bereich des E-Commerce. Welche weiteren Folgen werden wir in Zukunft sehen und ob es Yardsellr dann endlich schafft auch nach Europa zu expandieren, bleibt abzuwarten.


Erfurter Start Up „Vereinswechsel.de“ kommt mit der Beta langsam ins Rollen

Verfasst am 18. August 2011 von .

Nach dem großen Vorreiter Netzathleten.de, welcher vor kurzem verkauft wurde, und anderen Plattformen wie SportMe oder Sportiversum will das Start Up Vereinswechsel.de probieren den Markt für Netzwerke von Sportlern zu erobern.

Das Hauptaugenmerk des Start Ups liegt, wie der Name schon sagt, auf Vereinen und Vereinswechseln bzw. der Vereinssuche. Das im Juni gestartete Projekt, soll Sportlern die Möglichkeit bieten, sich zu kontaktieren, passende Vereine bzw. Sportler zu finden und auch vereinsinterne Abläufe abzustimmen. Neben dem Angebot für Vereine bietet Vereinswechsel.de auch eine Plattform für Freizeitsportler. Hier können sich Hobbysportler zum gemeinsamen Kick verabreden oder für Freizeitturniere abstimmen. Auch für die Fans der Vereine wird eine Kategorie angeboten, um eventuelle Fahrgemeinschaften oder Aktionen abzustimmen und sich über den eigenen Lieblingsverein auszutauschen.

Eine Verbindung zu den Shops verschiedener Sportartikelhersteller bildet die kommerzielle Grundlage der Seite. Namhafte Marken wie PUMA, Adidas oder Bogner zählen zu diesen und über einen anderen Partner werden auch Gutscheincodes angeboten. Zu den vereinsnahen Partnern zählen der thüringer Fussball- sowie der thüringer Volleyballverband.

Mit seinen ca. 700 Usern ist Vereinswechsel.de noch in der Startphase. Wenn die Übersichtlichkeit und Navigation etwas vereinfacht bzw. verbessert wird und die Vereine gezielt animiert werden, kann die Idee auch wirklichen Erfolg haben. Ob der im Namen versteckte Hintergedanke des Aufbaus eines „Transfermarktes“ für Breitensportler wirklich realisiert werden kann, dürfte schwer werden. Für jeden Sportler bietet Vereinswechsel.de dennoch eine gute Plattform zur Vereinskommunikation.

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