Archiv der Kategorie 'Allgemein'


Social Payments – wenn Messenger das Banking verändern

Verfasst am 4. Juli 2017 von .
Messenger Payment

Quelle: picjumbo

Bankgeschäfte sind nie etwas wirklich Erfreuliches. Ob es nun darum geht den Kontostand zu checken, Rechnungen zu bezahlen oder einfach nur Geld zu überweisen, das Regeln von Finanzen ist umständlich und altmodisch. Die Eingabe von Online-PINs, den TAN-Generator vor einen flackernden Bildschirm zu halten oder Push-TANs per SMS zu erhalten, könnte nun aber langsam der Vergangenheit angehören. In Zukunft chattet man mit dem Bankinstitut, ganz einfach per Facebook. Oder überweist Geld – direkt im Messenger.

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Snapchat: Wer innovativ bleibt, hat die Nase vorn!

Verfasst am 6. April 2017 von .

Quelle: C Watts

Quelle: C Watts

Innerhalb kurzer Zeit hat es Snapchat geschafft, beim König der sozialen Netzwerke, Facebook, Aufmerksamkeit zu erregen und dessen Dominanz dank der entschiedenen Ausrichtung auf visuelles Storytelling sogar potenziell in Gefahr zu bringen. Revolutioniert Snapchat mit seinen “Stories” soziales Verhalten? Zusätzlich erhöht auch der kometenhafte Aufstieg auf allen Ebenen, der Snap vor einem Monat den Börsengang ermöglicht hat, den Erwartungsdruck. War der Gang an die Börse eine gute Entscheidung? Wie will Snpachat in Zukunft am Markt glänzen?

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Snapchats neues Wearable – Fangt die Welt, die ihr seht, mit »Spectacles« ein

Verfasst am 29. September 2016 von .

Quelle: Screenshot von https://www.youtube.com/watch?v=XqkOFLBSJR8

Quelle: Screenshot von Spectacles Werbung

Fotos und besonders Videos schlagen im Netz ein, füllen soziale Netzwerke und bereichern sowohl die Digitalsprache – beruflich wie privat. Die Zahlen sind beeindruckend. Mehr als 80 Millionen Bilder werden täglich bei Instagram hochgeladen, 350 Millionen bei Facebook. Außerdem verzeichnet Facebook täglich 8 Milliarden Video-Views, bei Snapchat werden täglich 6 Milliarden Videos angeschaut. Diese Zahlen sollen zukünftig weiter steigen, vor allem aufgrund der Tatsache, dass Video-Content mehr Interaktion fördert als Text-Posts.

Dem Video-Fieber folgend machte Snapchat eine 2in1-Ankündigung, die die Gerüchte, das von Evan Spiegel gegründete Unternehmen würde sein Geschäft erweitern, bestätigte. Snapchats erste Hardware-Ambition ist Realität geworden: Ab Ende des Jahres ist eine stylishe Sonnebrille namens Spectacles mit eingebauter Kamera zu erschwinglichen Preisen ($130, gegen 115€) erhätlich.

Um zu zeigen, dass es sich bei dem Unternehmen nicht mehr nur um ein reines soziales Netzwerk handelt, wird diese Veränderung von einem Rebranding als Snap, Inc. begleitet.
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Achtung: “Chatbots” könnten das soziale Okösystem revolutionieren

Verfasst am 5. April 2016 von .

© Igor Yaruta - Fotolia

© Igor Yaruta – Fotolia

Die digitale Welt entwickelt sich weiterhin in schwindelerregendem Tempo. Sie wartet auf niemanden. Die zunehmende Bedeutung des Mobile-Commerce versetzt Social-Media-Kanäle in eine relevantere Position in den Marketing- und Sales-Strategien jedes Händlers. Der Kunde ist König in diesem digitalen Panorama, in sich dem Personalisierung, Curated-Shopping-Erlebnisse, Dash Buttons und Unmittelbarkeit zusammenschließen und den Terminus „Instant Commerce“ als eine der Säulen der aktuellen Social-Commerce-Trends entstehen lassen.

Wo wir stehen: Twitter ist 10 Jahre geworden und Snapchat wird durch den Einfluss der Millennials zu einer aufstrebenden Kraft. Instagram und Pinterest wachsen in schnellem Tempo; vor allem Letztgenannte, aufgrund der Fähigkeit, Traffic auf den Content zu lenken und näher am Point of Purchase zu sein. Auf der anderen Seite führt Facebook die soziale Sphäre auch weiterhin mit stetigen Innovationen an. Der neuste Coup: Facebooks „Messenger Bot Store“.

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Social Commerce ist weiterhin ein Dauerbrenner im E-Commerce

Verfasst am 16. Februar 2014 von .

Wer online shoppt, ist häufig dazu geneigt, sich darüber mit seinen Mitmenschen auszutauschen. „Social“ ist ein wichtiger Bestandteil im Dialog mit Kunden und gehört mittlerweile zum „Must have“ vieler Marken.

Nach einer aktuellen B-to-C-Händlerstudie des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels setzen sieben von zehn Unternehmen Social Media ein, um die Kundenbeziehungen zu vertiefen und einen besseren Austausch zu ermöglichen. Facebook und Youtube bilden die Spitze der von Unternehmen genutzten sozialen Plattformen. Fast jedem vierten Unternehmen gelingt es, den Umsatz durch den konsequenten Einsatz von Social Commerce zu erhöhen. Es stellt sich heute also nicht mehr die Frage ob, sondern wie Social Commerce in die Unternehmens-DNA eingebunden wird. Die reine Präsentation über Webshops reicht nicht mehr aus.

In der aktuell großen Do-it-Yourself-Welle wurde auch Gartenarbeit zum Trendthema und erlebt aktuell ein Revival. Den richtigen Dreiklang aus Community, Content und Commerce schaffte die Social Commerce Plattform gartenHELDEN.de für alle Gartenfreunde, die nicht als Held anfangen, sondern es erst noch werden wollen. Denn nicht jeder Gartenfreund ist auch automatisch mit einem grünen Daumen gesegnet. So kann man sich mit anderen Hobbygärtnern und natürlich mit den Gartenhelden höchstpersönlich austauschen und beratschlagen. Wer durch gute Ratschläge genügend Punkte erreicht, wird selbst zum Gartenheld. Wer einen guten Ratschlag gebrauchen kann, ist mit Tipps und Tricks aus verschiedenen Themen- und Expertenbereichen gut versorgt. Die dotSource GmbH hat das Ganze realisiert. Wir haben die Feinkonzeption, die Kreation, das Design und die technische Umsetzung auf Basis des eigenen Social-Commerce-Baukastens SCOOBOX durchgeführt.

gartenhelden

Durch die Erzeugung einer lebendigen Community hat man so die Möglichkeit eine gewisse Emotionalisierung zu schaffen und gleichzeitig den Kunden besser in den Verkaufsprozess mit einzubeziehen. Dabei ist es wichtig, die Community auf einer eigenen Plattform zu integrieren. Andere soziale Netzwerke wie Facebook gehören einen schließlich nicht und im schlimmsten Fall muss man am Ende noch Geld bezahlen, um mit den eigenen Kunden in Kontakt zu treten. Mit einer eigenen Lösung wird dieses Problem direkt umgangen.

Kategorie: Allgemein

Sellaround.net startet neue Crowdsaving- und Rabattfunktionen

Verfasst am 9. August 2011 von .

Die Social Commerce Plattform Sellaround.net macht mit neuen Funktionen auf sich aufmerksam. Zwar sind die Konzepte des neuen Angebots nicht innovativ und schon bekannt, der Service ermöglicht es aber jedem kleinen Händler oder auch Privatverkäufer die Möglichkeiten des Crowdsavings bzw. eines einfachen Rabatts durch Sharing zu nutzen.

Die Crowdsaving Option ermöglicht es dem Verkäufer das Prinzip des Gruppenrabatts zu nutzen bzw. den Verkauf erst bei einer bestimmten „Share-“ bzw. „Tweet-“Anzahl zu ermöglichen. Die Anzahl der benötigten Shares ist frei wählbar. Die Qualität des Produkts, des Songs oder der Software sollte allerdings ausreichen, um die angestrebte Anzahl an  zu erreichen. Das Design der Widgets bleibt unverändert und wird nur durch die neuen Parameter erweitert. Ein Google “+1” fehlt bis jetzt.

Die zweite neue Möglichkeit bei der Widget Erstellung ist ein Rabatt, der durch einen eigenen, einmaligen Share oder Tweet ermöglicht wird. Hier ist der Nutzen für den User somit leichter zu erhalten als beim Crowdsaving. weiter


Advisemejobs.com – Neue Jobvermittlungsplattform aus Österreich

Verfasst am 22. Juli 2011 von .

Die Vertriebsspezialisten von „Menschen im Vertrieb“ und die WebAgentur Körbler aus Österreich starten mit der neuen Plattform „AdviseMeJobs.com“ einen JobPrize-Klon.
Das Prinzip ist einfach. Unternehmen können ihre Jobs auf der Homepage zusammen mit einer Vermittlungsprovision inserieren und AdviseMeJobs bietet die Plattform zur Abwicklung der Empfehlungen und Vermittlungsvorgänge.


An der Summe der Provision können bis zu 4 beteiligte Personen verdienen. Mit inbegriffen ist der Bewerber, welcher den Job natürlich auch bekommen muss. Dies dient außerdem als zusätzlicher Anreiz für die passenden Arbeitskräfte. Für die Teilnahme am Vermittlungsprozess und den Erhalt einer Provisionsbeteiligung müssen alle Vorgänge über AdviseMeJobs ablaufen. So wird es möglich über einen indirekten Kontakt zu den verschiedensten Arbeitskräften an der Provision teilzuhaben.
Die bei JobPrize integrierte Funktion des Arbeitsangebots von Fachkräften fehlt noch im AdviseMeJobs-Portfolio, könnte aber sicherlich relativ schnell integriert werden.
Das Angebot ist bis Ende August für alle Firmen kostenlos. Nach dem Ablauf dieser Frist gibt es verschieden gepreiste Pakete für interessierte Unternehmen. Bis dahin sollte sich das Konzept also bewähren und die Anzahl der Stellen bzw. Nutzer muss sich entwickeln, um das Angebot bzw. das Konzept für Unternehmen interessant zu gestalten.


Google Plus – Google bastelt an eigenem Facebook

Verfasst am 29. Juni 2011 von .

Google schlägt zurück: Mit einem eigenem sozialen Netzwerk will Google gegen Facebook auftrumpfen. Der Suchmaschinenriese liegt zwar noch weit vorn, aber das große Wachstum des sozialen Netzwerks Facebook ist Grund zur Besorgnis für Google. Deshalb wohl startete Google in der letzten Zeit mehrmals den Versuch, selbst ein soziales Netzwerk aufzubauen – bisher jedoch ohne Erfolg. Nun bringt Google den Dienst Google + online. Google + sieht nicht nur eleganter und moderner aus als Facebook, es will sich auch mit einigen neuen Features von seinem Konkurrenten abheben. Mit + Circles hat der Nutzer die Möglichkeit, Bekanntenkreise zu erstellen die denen des Real Lifes entsprechen. Auch der Austausch mit Leuten, die die gleichen Hobbies haben, ist möglich. Über die Videochatfunktion + Hangouts können User zudem mit gleich mehreren Freunden gleichzeitig vis-à-vis plaudern. Darüber hinaus findet Google mit + Mobile eine Antwort auf mobiles Surfen: Das Feature bietet neben eines Sofort-Uploads für Handy-Bilder in ein privates Album auch eine Standortbestimmung der Freunde via GPS sowie eine mobile Gruppenchat-Funktion. Es scheint fast, als hätte Google mit Google + nicht nur Facebook sondern auch ein wenig sich selbst übertroffen. Damit wäre jetzt Facebook am Zug. Mal schauen, was Mister Zuckerberg als nächstes präsentieren wird.
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Hochzeitsportal HochzeitsPlaza in neuem Design und mit erweitertem Service-Angebot

Verfasst am 30. Mai 2011 von .

Die interaktive Internet-Plattform für Brautpaare – www.hochzeitsplaza.de – gehört zu den führenden Hochzeitsportalen im deutschsprachigen Raum. Nun präsentiert sie sich in einem neuen Design. Mit der Integration eines Hochzeits-Shops und der Einbindung eines kostenlosen DienstleisterVermittlers wurde zudem das das Service-Angebot der Plattform erweitert. Realisiert haben den Relaunch die Social-Commerce-Spezialisten der dotSource.

Die Hochzeitsseite www.hochzeitsplaza.de strahlt seit Kurzem in einem neuen romantischen Design. Die Optik der Seite ist nicht nur moderner und frischer, sie soll auch besonders Frauen ansprechen. Dabei setzt die Farbgebung auf schlichte Eleganz. Das zeigt sich beispielsweise in der Gestaltung der Navigation: Das kräftige Bordeaux, mit dem die einzelnen Rubriken unterlegt sind, bildet eine geschmackvolle Ergänzung zum cremefarbene Hintergrund, dessen florale Elemente der Seite einen festlichen Rahmen geben. weiter


Mobile-Payment-Dienstleister befinden sich auf dem Vormarsch

Verfasst am 18. Mai 2011 von .

Dass Smartphones für den Online- und Versandhandel mehr und mehr an Bedeutung gewinnen, ist nichts Neues. Diese Entwicklung beflügelt nun aber auch zunehmend Mobile-Payment-Dienstleister, wie PayPal, Click&Buy oder sofortüberweisung.de.

Das fand eine im Frühjahr durchgeführte Online-Umfrage des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) und der CEG Creditreform Consumer GmbH heraus: Knapp ein Viertel (23,4 Prozent) aller bundesweit befragten Smartphone-Besitzer zwischen 18 und 69 Jahren nutzt sein Gerät zum mobilen Einkauf. Insbesondere Berufstätige (28,6 Prozent Nutzungsanteil) sowie Studenten und Schüler (27,6 Prozent Nutzungsanteil) haben den Mobile Commerce für sich entdeckt.

Obgleich der überwiegende Teil der Befragten (rund 45 Prozent) mit Rechnung oder Kreditkarte den traditionellen Bezahlweg wählt, so geben doch bereits 38 Prozent an, ihre Einkäufe mobil zu bezahlen. Interessant dabei ist, dass vor allem junge Männer zwischen 18 und 39 Jahren vermehrt die Mobile-Payment-Dienstleistungen von Onlineshops in Anspruch nehmen, während die Nutzer der traditionellen Bezahlverfahren eher der Altersgruppe ab 40 Jahren angehören.

„Jeder vierte Smartphone-Besitzer, das sind rund sechs Millionen Kunden, kauft heute schon online mit dem Handy ein. Es zeigt sich: Händler und Dienstleister haben sich schon jetzt auf das neue Medium eingestellt“, so bvh-Hauptgeschäftsführer Christoph Wenk-Fischer. Davon, dass sie in den kommenden Jahren das Wachstum des Interaktiven Handels auch mobil erfolgreich weiter vorantreiben werden, ist Wenk-Fischer überzeugt.