Archiv für die Kategorie ‘Trends & UGC’

“Ab gehts in die digitale Shopping Mall!” – Social Shopping auf Facebook mit Payvment

25. Oktober 2011

Die Entwicklung von Facebook Shops steht am Anfang. In Deutschland probieren sich derzeit BAUR und Andere an der neuen Verkaufsmöglichkeit. Einer der Vorreiter zur Erstellung solcher Shops ist Payvment.com. Die Plattform bietet für jede Privatperson, sowie für alle Unternehmen eine Lösung an. Dabei gibt es eine kostenlose Version, sowie kostenpflichtige Lösungen mit erweiterten Analyse Tools und verschiedenen Automatisierungen.


Neben dem Angebot einer Shoplösung fällt aber vor allem die Payvment Shopping Mall auf. Dieser, in Facebook integrierte, Marktplatz verbindet alle Shops von Payvment in einer großen digitalen Einkaufspassage. Die Produktvielfalt wird durch 60000 verschiedene Händler bestimmt. Das Social Shopping wird durch die verschiedenen Möglichkeiten in Facebook erzeugt.
In Zukunft sollen die von anderen Shops bekannten “Want”- und “Own”- Funktionen eingebaut werden. So entsteht ein Shop mit einer großen Vielfalt und einem Shoppingerlebnis direkt in Facebook, denn auch der Bezahlvorgang ist komplett in die Shopping Mall integriert. Zur Absicherung über die Qualität der Verkäufer bzw. der Produkte gibt es natürlich auch ein Bewertungssystem.
So liefert Payvment einen kompletten Onlinemarktplatz in Facebook. Die junge Plattform, welche Anfang des Jahres online ging, zeigt durch die erwähnten Punkte jetzt schon ihr Potential und bekannte Marken wie Gibson oder Vivienne Westwood geben dem Start Up ein Gesicht.

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Style.ly startet ins E-Commerce-Boomgeschäft der Frauenmode

22. September 2011

Die amerikanische Social-Commerce-Plattform Yardsellr hat sich dazu entschlossen, einzelne große Yardsellr Bins (Gruppen) unter der Schirmvereinigung YellowDog Media Inc. auszugliedern. Mit dieser Unterteilung sollen die Communities noch besser unterschieden werden können. Außerdem erzeugt die Spezialisierung auch eine gewisse Exklusivität.

Die erste von mehreren angedachten Plattform ist style.ly. Der Marktplatz ist eine Kopie des Prinzips von Yardsellr, welche auf das Thema Frauenmode ausgerichtet wurde. In dieser eigenständigen Community haben die User natürlich alle Möglichkeiten, die auch schon bei Yardseller existieren. Auch hier ergeben sich schon einige Untergruppen wie Vintage Fashion oder City Chic. Im Falle von Vintage Fashion gibt es schon über 10000 User, die diese Moderichtung liken. Die Likes dienen auch hier einer guten Einschätzung des Erfolgs, da über die Funktionen von Facebook das soziale Element der Idee geprägt wird und auch der Shop sehr eng mit Facebook verknüpft ist.

Bis jetzt scheint die Idee aufzugehen, denn obwohl noch kein Marketing für style.ly gestartet wurde, ist die Plattform schon gut besucht. Ein erster Gradmesser ist der Umsatz, welcher nach einer Woche schon so hoch ist, wie der Umsatz von Yardsellr nach den ersten 4 Monaten.

Wie auf der YellowDog Media Seite erkennbar, sind weitere speziellere Marktplätze geplant. Es bleibt abzuwarten, welche Bereiche genau gewählt werden. Mit der Wahl einer C2C-Plattform bzw. einer Community für Frauenmode wählten sie für den Start der Ausbreitung auf jeden Fall den derzeit lukrativsten und entwicklungsstärksten Bereich des E-Commerce. Welche weiteren Folgen werden wir in Zukunft sehen und ob es Yardsellr dann endlich schafft auch nach Europa zu expandieren, bleibt abzuwarten.

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Ebay startet Top Shared

05. August 2011

Der bekannteste Marktplatz für Waren startet seinen neuen Dienst “Top Shared”. Die Seite soll auf den Buzz der Käufer eingehen und so Trends, die durch Social Media verbreitet werden, expliziter darstellen. Für die Seite wurde zusätzlich ein eigener Blogger-Account eingerichtet.
Vorteile für die Käufer ergeben sich nicht direkt. Trends werden nur noch genauer identifiziert. Für alle Verkäufer bietet es allerdings eine interessante Möglichkeit den Absatz zu steigern. Wenn man das Design der Seite sieht, fällt sofort auf, dass man als “Produkt der Stunde” wirklich im Mittelpunkt steht. Auch wenn das Design noch Fehler, wie nicht ganz abgebildete Like-Buttons, aufweist, erkennt man nach wiederholtem Aufruf der Seite, dass die Produkte schnell verkauft werden. Ein Kampf um die Plätze auf der Seite wird entstehen und Social-Media-Kampagnen werden im Zusammenhang mit dem Verkauf auf Ebay auch interessanter. Wenn man sich die empfohlenen Artikel anschaut, fällt auf das vor allem aussergewöhnliche Sachen weitere Verbreitung erfahren. Doch fällt auf das es z.B. Marken wie Apple oder RayBan auch mit ihren normalen Produkten in diese Auswahl schaffen.

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Google+ entwickelt sich – in die richtige Richtung?

29. Juli 2011

Nachdem in den letzten Wochen viel über Google+ berichtet wurde, war ein Thema doch vorherrschend. Warum ist Google so fanat darauf nur glaubhafte bzw. korrekte Namen zuzulassen? Und warum werden Profile ohne Vorwarnung gelöscht? Der verantwortliche Produktmanager Bradley Horowitz kündigte zwar schon Änderungen in dieser Sache an, Vollzug konnte allerdings noch nicht gemeldet werden. Spitznamen können bisher nur als Zusatz eingebaut werden. Dies dürfte neue Nutzer abschrecken, da es viele geben wird, die nicht ihren kompletten Namen in einem Netzwerk preisgeben wollen und Angst vor Datenmissbrauch haben.

Für Unternehmen stellt dieser Fakt  eine hohe Hürde zum Unternehmensprofil dar. Es wurden zwar schon verschiedene Profile zugelassen, aber dem gegenüber wurden auch schon viele Profile gelöscht. Erste Tipps zur Vorbereitung eines Profils auf Google+ gibt Boris Koch. Hier wird empfohlen bei dem Feld “Weitere Namen” den Unternehmensnamen einzufügen, welcher dann auch bei der Suche mit in die Ergebnisse einfließt. Auch einige Hinweise bezüglich der auch bei Google+ notwendigen Impressumspflicht gibt es schon.

Topaktuell ist die Ankündigung von Community Managerin Natalie Villalobos. Sie kündigte heute ein eigenes Portal für die Veröffentlichungen neuer Features von Google+ an. Die “Whats new in Google+” Plattform dient zur Übersicht über alle neuen Features und ist integriert in das Help Center.

Einen kleinen Überblick über die Entwicklungen des ersten Monats mit Google+ liefert Mashable. Die größte Frage für die Zukunft ist, ob es Google schafft nach den Early Adoptern auch die breite Masse zu erreichen.

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Advisemejobs.com – Neue Jobvermittlungsplattform aus Österreich

22. Juli 2011

Die Vertriebsspezialisten von „Menschen im Vertrieb“ und die WebAgentur Körbler aus Österreich starten mit der neuen Plattform „AdviseMeJobs.com“ einen JobPrize-Klon.
Das Prinzip ist einfach. Unternehmen können ihre Jobs auf der Homepage zusammen mit einer Vermittlungsprovision inserieren und AdviseMeJobs bietet die Plattform zur Abwicklung der Empfehlungen und Vermittlungsvorgänge.


An der Summe der Provision können bis zu 4 beteiligte Personen verdienen. Mit inbegriffen ist der Bewerber, welcher den Job natürlich auch bekommen muss. Dies dient außerdem als zusätzlicher Anreiz für die passenden Arbeitskräfte. Für die Teilnahme am Vermittlungsprozess und den Erhalt einer Provisionsbeteiligung müssen alle Vorgänge über AdviseMeJobs ablaufen. So wird es möglich über einen indirekten Kontakt zu den verschiedensten Arbeitskräften an der Provision teilzuhaben.
Die bei JobPrize integrierte Funktion des Arbeitsangebots von Fachkräften fehlt noch im AdviseMeJobs-Portfolio, könnte aber sicherlich relativ schnell integriert werden.
Das Angebot ist bis Ende August für alle Firmen kostenlos. Nach dem Ablauf dieser Frist gibt es verschieden gepreiste Pakete für interessierte Unternehmen. Bis dahin sollte sich das Konzept also bewähren und die Anzahl der Stellen bzw. Nutzer muss sich entwickeln, um das Angebot bzw. das Konzept für Unternehmen interessant zu gestalten.

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