Archiv der Kategorie 'User Experience'


Snapchats neues Wearable – Fangt die Welt, die ihr seht, mit »Spectacles« ein

Verfasst am 29. September 2016 von .

Quelle: Screenshot von https://www.youtube.com/watch?v=XqkOFLBSJR8

Quelle: Screenshot von Spectacles Werbung

Fotos und besonders Videos schlagen im Netz ein, füllen soziale Netzwerke und bereichern sowohl die Digitalsprache – beruflich wie privat. Die Zahlen sind beeindruckend. Mehr als 80 Millionen Bilder werden täglich bei Instagram hochgeladen, 350 Millionen bei Facebook. Außerdem verzeichnet Facebook täglich 8 Milliarden Video-Views, bei Snapchat werden täglich 6 Milliarden Videos angeschaut. Diese Zahlen sollen zukünftig weiter steigen, vor allem aufgrund der Tatsache, dass Video-Content mehr Interaktion fördert als Text-Posts.

Dem Video-Fieber folgend machte Snapchat eine 2in1-Ankündigung, die die Gerüchte, das von Evan Spiegel gegründete Unternehmen würde sein Geschäft erweitern, bestätigte. Snapchats erste Hardware-Ambition ist Realität geworden: Ab Ende des Jahres ist eine stylishe Sonnebrille namens Spectacles mit eingebauter Kamera zu erschwinglichen Preisen ($130, gegen 115€) erhätlich.

Um zu zeigen, dass es sich bei dem Unternehmen nicht mehr nur um ein reines soziales Netzwerk handelt, wird diese Veränderung von einem Rebranding als Snap, Inc. begleitet.
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Facebook entwickelt eigenen Browser

Verfasst am 16. Juni 2011 von .

Die Präsenz von Facebook im Netz wird immer stärker. Auch wenn es einige Berichte gibt, dass die Userzahlen in Ländern wie den USA und Kanada zurückgehen, steigt die Gesamtnutzerzahl. Weiterhin verzeichnet Facebook in vielen anderen Bereichen steigende Zahlen.

Um die Entwicklungen weiter vorran zu treiben unterstützt Facebook nun die Entwicklung von Rockmelt im Bezug auf einen gemeinsamen Browser. Schon die neue Rockmelt Beta 3 enthält 30 neue Features die in Zusammenarbeit mit Facebook entstanden sind. Doch das soll nur der Anfang sein.

Die Abstimmungen mit Facebook ermöglichen ein Surfen mit ständigem Bezug zum sozialen Netzwerk. Auch für Onlineshop-Betreiber könnten sich dadurch interessante Möglichkeiten ergeben. Ein direkter Chat zu den eigenen Produkten kann zum Beispiel einfach im Browserfenster geführt werden. Das Onlineshopping-Erlebnis kommt dem Einkaufserlebnis im realen Leben so immer näher. Auch verschiedene Marketingaktionen könnten auf die Facebookverbindung im Browser ausgerichtet werden. Welche Maßnahmen möglich sind, wird sich zeigen. Ob der Rockmelt-Browser konkurrenzfähig ist auch. Das Potential in Verbindung mit Facebook ist jedoch enorm.


Umgang mit Kritik im Social Web

Verfasst am 21. April 2011 von .

Aus aktuellem Anlass geht Social Commerce im heutigen Artikel darauf ein, wie man am besten mit verschiedener Kritik umgeht und wie nicht.

Zunächst ist zu sagen, dass Kritik fast immer einen positiven Wert mit sich bringt. Außerdem ist es normal Kritik zu bekommen, denn es wird immer unzufriedene Kunden oder Leser geben und man kann es nicht allen recht machen. Das wichtige ist, den Fokus vor allem auf die Kunden zu legen, die sich einbringen und ihr Produkt oder ihren Blog verbessern wollen.

In der heutigen Zeit der extrem schnellen Informationsverbreitung ist es umso wichtiger auf jegliche Art von Kritik angemessenen einzugehen. Es ist wichtig Fehler einzusehen und sich an den Vorschlägen der User zu orientieren.

Im Umgang mit Kritik unter der Gürtellinie empfiehlt zenhabits eine ruhige Herangehensweise. Als erstes sollten Blogbetreiber oder Unternehmen darauf schauen, ob die Kritik haltlos ist oder nicht. Wenn der rüde Kommentar inhaltlich berechtigt ist, muss der Kritisierte darauf eingehen und für die Anregungen danken, aber in jedem Fall sollte man Ruhe bewahren und sich nicht in Verteidigungsstellung begeben. Lange Kommentarkriege im Netz bleiben erhalten und können nur schwer entfernt werden, so dass ein einziger Kommentar schon weitreichende Folgen haben kann. Ein Beispiel dafür liefert United Airlines. Die Fluggesellschaft hat sich nicht um die Beschwerde des Musikers Dave Carroll gekümmert. Sein kritisches Video über United Airlines hat nun über 10 Millionen Klicks auf YouTube und schadet dem Image der Airline kontinuierlich. Diese wiederum will das Video als Schulungsmaterial für ihre Angestellten nutzen und haben nach dem großen Imageschaden doch noch reagiert.

Neben vielen negativen Beispielen im Umgang mit kritischen Kommentaren zeigen sich aber auch immer mehr Ideen und positive Entwicklungen.  Dienste wie Facebook oder Twitter liefern Unternehmen dabei die Plattform für einen Kundenkontakt im Netz. Ein witziges Beispiel zeigt EA Sports durch seine Videoantwort auf ein Kritikvideo auf YouTube. Die Aktion brachte EA Aufmerksamkeit und die Videoantwort hat 4 Millionen Klicks mehr als das ursprüngliche Kritikvideo. Das Beispiel und weitere Fakten zum Handling von Kritik liefert die folgende Slideshare-Präsentation des Marketingexperten Jan Heinemann.

Link zur Präsentation


Deutsche reisen Online

Verfasst am 7. April 2011 von .

Eine Studie von BITKOM zeigt, dass ca. ein Drittel der deutschen Bevölkerung seine Reisebuchungen online abwickelt. Neben der Entwicklung im Markt der Reisebuchung entstehen aber auch verschiedene andere Ideen und Konzepte, um die Wahl des Reiseziels zu erleichtern.

Ein Angebot was auf ökologische Themen eingeht ist www.Traverdo.de. Hier werden in Zusammenarbeit mit Ökotourismus-Verbänden und Gütesiegeln besonders nachhaltige Urlaubstrips völlig anbieterunabhängig bewertet und empfohlen.

Das Prinzip von Pocketvillage bietet eine Meta-Suchmaschine die verschiedene Nischenreiseanbieter abdeckt. Besonders einfallsreich ist dabei die „Inspire Me“-Funktion.

Im ersten Schritt kann man durch eine Bildgestaltung im Comic-Format sein gewünschtes Reiseziel optisch bestimmen. Danach wird einem ein Auswahlmenü für die gewünschten Freizeitangebote bereitgestellt. Im letzten Schritt kann der Kunde einen Zeitraum und ein verfügbares Budget einstellen, um so zu einer nach den Parametern erstellten Auswahlliste von Reiseangeboten zu kommen.

Für alle, die nur kurzfristig in einer anderen Stadt unterkommen müssen/wollen bzw. ein paar Nächte aus ihrer eigenen Wohnung entfernt sind und kein Problem damit haben sie zur Verfügung zu stellen bietet die neue Plattform 9flats.com den gewünschten Rahmen. Die Beispielangebote auf der ersten Seite wirken dabei alle sehr stylisch und einladend.

Neben diesen Angeboten gibt es noch viele weitere Ideen auf dem Reisemarkt und gerade in dieser Branche sind Empfehlungen und Hilfen bei der Suche sehr nützlich, denn wer will schon in seinem Urlaub ein totales Floperlebnis haben.


Entrepreneur Communities als Hilfe und Chance für Unternehmensgründer

Verfasst am 30. März 2011 von .

Bei meinen täglichen Besuchen auf MoMB.com sind mir in den letzten Tagen vermehrt Betaversionen aufgefallen, die Communitys für Entrepreneure bereitstellen. Darunter befinden sich Seiten wie Sparkmuse und StartupCrave, die sich direkt mit der Ideengenerierung und Startup-Phase befassen oder auch die Seite OnStartups, welche als Q&A-Plattform für erfahrene und neue Unternehmensgründer gestartet wurde. Deutsche Seiten, die sich mit dem Thema befassen, sind mir dabei leider nicht ins Auge gefallen.
SmallBusinessTrends.com hat dieses Thema schon im Februar in seine Berichterstattung aufgenommen und erwähnt dabei bereits etablierte Seiten wie StartUpNation oder Young Entrepreneur.
Zusätzlich werden Entrepreneur-Podcasts und Blogs als weitere Mittel zur Informationsbeschaffung erwähnt. Bei vielen Seiten in der Branche sind sie integriert und helfen bei der Vermittlung der Inhalte.
Der Weg bis hin zur Realisation einer Idee ist hart  und Entrepreneur Communitys geben den Usern Informationen darüber, wie Herausforderungen und Aufgaben, die ein Unternehmensgründer bewerkstelligen muss, erfolgreich umgesetzt werden können. Eine große Gemeinschaft bietet dabei einen hohen Wissensfundus und vor allem viele wertvolle Erfahrungsberichte. Außerdem kann man nötige Kontakte schließen und bekommt die Hilfe derzeit hauptsächlich noch kostenlos. weiter


Virtuelle Karte für Rollstuhlfahrer

Verfasst am 23. Februar 2011 von .

Die Welt mit anderen Augen wahrnehmen, heißt es für Rollstuhlfahrer, wenn sie ihre täglichen Gänge nach draußen erledigen. Treppen und enge Gassen werden hier oft zu unüberwindbaren Hindernissen. Auf vielen Stadtkarten wird zwar markiert, wo sich welcher Ort finden lässt, aber nicht, ob dieser auch rollstuhlgerecht gestaltet wurde. Bei den Karten auf wheelmap.org ist dies anders. Einzelne Fähnchen zeigen mit der Hilfe der Ampelfarben an, welche Lokalität und welcher Platz für Rollstuhlfahrer nutzbar sind. Grüne Fahnen bedeuten eine rollstuhlgerechte Nutzung, Orte, die mit roten Fahnen markiert wurden, sind ungeeignet, eine teilweise Nutzung zeigen alle gelben Fähnchen an.

Die virtuellen Stadtkarten funktionieren interaktiv, so wird gewährleistet, dass auf Änderungen reagiert wird und immer mehr Orte hinzukommen können.

Die Idee zu dem Projekt hatte Raúl Krauthausen vom Berliner Verein “Sozialhelden”.

Der eigentliche Anstoß kam durch eine sehr eingängige Aussage seines Freundes.

“Raúl, ich habe keine Lust, mich mit dir immer in dem gleichen Café zu treffen”.

Die Aufforderung, die einfach zu lösen scheint, war für den 30-Jährigen, der an einer Glasknochenkrankheit leidet und auf den Rollstuhl angewiesen ist ein wesentliches Problem. Denn woher sollte er wissen, welche Orte für seine Bedürfnisse geeignet sind? Momentan arbeiten drei bis fünf „Sozialhelden“ ehrenamtlich an dem Projekt Wheelmap. Auch der Berliner Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung, Jürgen Schneider beteiligte sich, indem er den Kontakt zu den Machern einer Berliner Mobilitätsdatenbank herstellte.

Inzwischen wird Wheelmap gut auf dem Markt angenommen, mittlerweile sind mehr als 30.000 Orte dort gelistet und pro Tag kommen mehrere hundert hinzu. Mit der kostenlosen iPhone-App hat sich die Zahl der Mitglieder sogar verdoppelt.

Wheelmap wird sogar für das Ausland weiterentwickelt. Die virtuellen Karten gibt es bereits auf Japanisch, Englisch, Französisch und Italienisch, an einer spanischen Version wird gerade gefeilt.

Für den Einsatz bei den Sozialhelden gab Krauthausen sogar seinen Job als Programmmanager beim RBB-Sender Fritz auf. Für die Zukunft gibt es bereits Pläne für Wheelmap. Angedacht  ist, Unternehmen zu beraten, wie Orte Rollstuhlgerecht umgebaut werden können.


deinblick – Zeitschrift aus User Generated Content

Verfasst am 31. Januar 2011 von .

Einen gut bezahlten Job mit Firmenwagen schmiss Chris Schiebel, um sein Vorhaben eines nutzererstellten Magazins zu verwirklichen. Mittlerweile ist aus der Idee ein spannendes Geschäftsmodell geworden. Nicht nur die von immer wechselnden Autoren ausgeklügelten Inhalte machen das Magazin so interessant, das Besondere ist ihre persönliche Sicht auf die Umwelt. Vor jeder Ausgabe wird von deinblick ein Topic festgelegt, zu denen Texte aus der ganzen Welt auf die Onlineplattform der Zeitschrift hochgeladen werden. Die passendsten werden dann von der festen Redaktion für die bevorstehende Ausgabe ausgewählt.

Durch die Zuarbeit der Nutzer kommen immer wieder spannende Projekte zutage, wie zum Beispiel „The Legotek Projekt“ – eine Bewegung aus Tel Aviv, die elektronische Musik zu einzigartigen Kunstevents werden lässt. Die nächste Ausgabe erhält einen noch internationaleren Touch. Die Beiträge werden in verschiedenen Sprachen wie Slowakisch, Portugiesisch oder Hebräisch veröffentlicht. In Kürze erscheint die dritte Ausgabe von deinblick, und viele weitere sollen noch folgen.

Ein Interview mit dem Gründer Chris Schiebel ist auf förderland.de zu finden.


Mini Shops im Facebook Newsfeed

Verfasst am 26. Januar 2011 von .

Vor einiger Zeit habe ich hier auf ein Startup aufmerksam gemacht, das sich mit einer noch nicht in die Tat umgesetzten Idee bei der e-challenge 2010 beworben hatte. Die Maria GmbH, allen voran Adrian Thoma, hatte sich unter dem Namen Sellaround ein Konzept für einen Minishop für soziale Netzwerke überlegt. Jeder kann zu einem Shopbetreiber werden und maximal ein Produkt über das Shoppingwidget anbieten. Der Clou dabei ist, dass der Minishop direkt in das eigene Facebook-, Twitter- oder Myspaceprofil integrierbar ist und mit jeglichen Freunden der Netzwerke geteilt werden kann.

Mittlerweile gibt es bereits eine Liste voller Nutzer, die das Widget für sich entdeckt haben und entweder eigene Produkte verkaufen oder als Affiliate für andere Shops auftreten. Das Verkaufen auf Facebook ist so aktuell wie nie zuvor. Bereits auf Handelskraft habe ich über zwei ähnliche Konzepte für den Musikmarkt berichtet. Und auch wir setzen aus guten Gründen auf das soziale Netzerk, so haben im letzen Jahr unsere dotSource-Entwickler einen Facebookshop entwickelt, über den Produkte direkt verbreitet werden können. Laut einer Studie von eCircle und Mediacom Science informieren sich bereits 31% der Nutzer des sozialen Netzwerks über Unternehmen und Produkte, was fast ein Drittel der Gesamtnutzer ausmacht.

Was macht diesen Trend aus? Ist Facebook in Sachen Empfehlungen wirklich so anders als die reale Welt? Vielleicht lassen sich hier einige Unterschiede sammeln.


Gute Nachrichten

Verfasst am 4. Oktober 2010 von .

Fast jeden Tag werden zahlreiche Personen mit Unwetterkatastrophen, Terroranschlägen, Einsparungen oder anderen schlechten Nachrichten konfrontiert. Wem das zu viel ist, sollte einen Blick auf on4news werfen. Hier ist das Veröffentlichen von positiven Meldungen nicht nur Tugend, sondern wird regelrecht zur Pflicht. Jeder, der über eine erfreuliche Nachricht schreiben will oder eine solche im Netz gefunden hat, kann auf dem Newsportal zum Redakteur werden. Und weil on4news die Standardfunktionalitäten eines Social Networks integriert, kommen durch die Möglichkeit zu kommentieren auch eingefleischte Skeptiker auf ihre Kosten. Die Nachrichten bleiben damit zwar nicht mehr ganz so positiv, aber schön ist dennoch, dass hier noch kritisch hinterfragt und geantwortet werden kann.

on4news

Hinter on4news versteckt sich die lab4visions GmbH, eine Agentur, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unternehmen hinsichtlich ihrer Zukunftsvisionen zu beraten.

Zurzeit ist das Nachrichtenportal unter den Nominierten für den Gründerwettbewerb „Kopf schlägt Kapital“, initiiert von Günter Faltin, Professor für Entrepreneurship an der Freien Universität Berlin und Autor des gleichnamigen Buches. Bewerben kann sich jeder, der mit seinem Konzept auf Nachhaltigkeit abzielt.  Zu gewinnen gibt es zwar kein Geld, jedoch eine Metallskulptur, diese

„symbolisiert, dass man durch systematische Ideenausarbeitung und gute Konstruktion ein stabiles, austariertes Business Konzept erstellen kann. Die balancierende Figur ist seit Jahren das Markenzeichen des Labor für Entrepreneurship.“

Viele weitere Spannende Ideen sind bereits gelistet, wie zum Beispiel das Crowdfundingportal startnext oder die Plattform für mehr Demokratie, echo.

Als Gewinner wird das Unternehmen gekürt, das die meisten Votes über die Webseite des Gründerwettbewerbs bekommt.


Rightcliq im Test

Verfasst am 21. August 2010 von .

Visa hat vor Kurzem mit Rightcliq eine neue Shoppingplattform gelauncht. Eine reine Plattform ist es eigentlich nicht, sondern vielmehr eine Kombination mit einer Toolbar für den Browser. Während des Onlineshopbummels können sich User mit der Hilfe von Rightcliq Produkte merken und ihren Freunden weiterempfehlen, die dann auf dem Wishspace von Rightcliq abgebildet werden.

Add to Wishspace

Kritik:
Eigentlich gibt es nicht viel zu bemängeln. Einige Schwierigkeiten gibt es bei dem Hinzufügen von Produkten. Dafür sollen Bilder auf ein Fenster gezogen werden, darunter die Bemerkung, dass bestimmte Flashbilder mit Rightcliq nicht kompatibel sind. Das Hinzufügen funktioniert oft auch nur, wenn erst die Shopseite und dann das Tool aufgerufen wird, jedoch eher nicht vice versa.

Save Purchase

Lob:
Bei dem Hinzufügen, können die Produkte auch gleich Kategorisiert werden. Zudem ist es möglich Freunde per Email oder Facebook um Rat zu fragen. Auf der Plattform von Rightcliq können Details zu der Kreditkarte angegeben werden. Bei dem Checkout können diese dann bei dem Kauf eines Artikels mit dem Tool automatisch eingetragen werden. Alle Käufe werden ebenso auf der Plattform aufgeführt.

Wishspace

Fazit:
Fischen und Sammeln lauten hier die Stichworte. Erst sucht sich der User mit dem Tool einen Artikel aus, der dann auf der Plattform eingesehen und zur Bewertung versendet werden kann. Vielleicht weiß der Otto-Normal-Käufer mit dem Tool nicht viel anzufangen, aber für jeden Shopaholic wird Rightcliq eine wahre Freude sein.

Siehe auch: