Mit ‘Social Commerce’ getaggte Artikel

Eine geniale Idee von der Band „Kaiser Chiefs“

07. Juni 2011

Seit langem bekannt sind Plattformen wie Spreadshirt oder DaWanda, welche auf ihren Customization-Plattformen auch Shops zur Verfügung stellen. Der Start solcher Konzepte ist zwar nicht neu, entwickelt sich aber ständig weiter.

Musiker und Labels müssen derzeit sehr kreativ sein, um die Plattenverkäufe bzw. ihre Downloads hochzuschrauben und profitabel zu arbeiten. Neben der Werbeaktion von Lady Gaga und Amazon fällt nun die englische Band „Kaiser Chiefs“ mit einer weiteren Idee im Musikgeschäft auf. Hier entsteht auch der Bezug zu Plattformen wie Spreadshirt. Die Kaiser Chiefs bieten auf ihrer Facebook-Page und auf ihrer normalen Homepage die Möglichkeit, dass neue Album mit zehn Songs selber zu gestalten.

Zunächst kann man nach dem Anhören zehn Songs aus 20 Liedern für das Album auswählen. Danach können die Hörer auf Grundlage der songspezifischen Symbole ein CD-Cover gestalten.

Der Clou bei der Sache ist, dass die eigenen Designs auf der Homepage veröffentlicht werden und für jede verkaufte Platte erhält der „Designer“ ₤1. Bei einem Preis von ₤7,50 verspricht die Aktion ein hohes Erfolgspotential. Richtige Fans werden außerdem zwei Alben mit allen 20 Songs erstehen und so die Verkäufe weiter ankurbeln.

Das derzeit meist verkaufte Design wurde 77 mal verkauft und hat seit gestern zehn Verkäufe dazugewonnen. Dafür, dass der Nutzer sein eigenes Werk in fünf Minuten erstellen kann und keinen weiteren Aufwand hat, ist das ein schöner Nebeneffekt. Ob die Idee Früchte trägt ist noch nicht abzusehen. Auf jeden Fall ist es eine schöne Social-Commerce-Idee, denn wer sein Album kreiert, stellt es sicherlich auch seinen Freunden vor und wird in den Prozess mit eingebunden.

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Hochzeitsportal HochzeitsPlaza in neuem Design und mit erweitertem Service-Angebot

30. Mai 2011

Die interaktive Internet-Plattform für Brautpaare – www.hochzeitsplaza.de – gehört zu den führenden Hochzeitsportalen im deutschsprachigen Raum. Nun präsentiert sie sich in einem neuen Design. Mit der Integration eines Hochzeits-Shops und der Einbindung eines kostenlosen DienstleisterVermittlers wurde zudem das das Service-Angebot der Plattform erweitert. Realisiert haben den Relaunch die Social-Commerce-Spezialisten der dotSource.

Die Hochzeitsseite www.hochzeitsplaza.de strahlt seit Kurzem in einem neuen romantischen Design. Die Optik der Seite ist nicht nur moderner und frischer, sie soll auch besonders Frauen ansprechen. Dabei setzt die Farbgebung auf schlichte Eleganz. Das zeigt sich beispielsweise in der Gestaltung der Navigation: Das kräftige Bordeaux, mit dem die einzelnen Rubriken unterlegt sind, bildet eine geschmackvolle Ergänzung zum cremefarbene Hintergrund, dessen florale Elemente der Seite einen festlichen Rahmen geben. (weiterlesen…)

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Social Commerce im Sport

26. Mai 2011

In Deutschland startete Netzathleten.de als große Community für Sportbegeisterte schon 2007. Nachdem sich das Portal in den letzten Jahren ein wenig umorientierte und die Community nicht mehr komplett in den Vordergrund rückt, entstehen im Web ganz neue Konzepte für Sportbegeisterte.

Eine Plattform die Netzathleten.de relativ ähnlich ist, stellt TRIBESPORTS.com dar. Das Profil ist wie bei anderen sozialen Netzwerken aufgebaut und zusätzlich kann man seine sportlichen Erfolge präsentieren. Das interessante ist das aus Internetspielen bekannte Achievementprinzip. In diesem Fall zielt es aber auf Erfolge im realen Leben ab und spornt zu weiteren Leistungen an.

In verschiedenen Gruppen zu den jeweiligen Sportarten kann man sich mit Gleichgesinnten austauschen, zu gemeinsamen Sportereignissen verabreden, Bilder hochladen oder seine vergangenen Erfolge präsentieren.

Das Prinzip soll den Nutzern helfen, die eigenen Leistungen zu verbessern. „Nebenbei“ hat es aber auch einen sehr interessanten Social-Commerce-Hintergrund. Die Plattform ist an ein Bewertungs- und Suchportal für Sportartikel angebunden, welches auch mit einem Onlineshop verbunden ist. (weiterlesen…)

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IBM-Studie zum Umgang von Marken mit Social Media

15. April 2011

Der Umgang von Marken und Unternehmen mit Social Media hat bekanntlich sein Potential noch lange nicht ausgeschöpft. Viele Anbieter von E-Commerce-Lösungen legen derzeit den Fokus noch auf die falschen Inhalte.

Eine neue hochinteressante Studie von IBM stellt Statistiken und Probleme zur Situation dar. Zunächst zeigt IBM durch verschiedene Diagramme wieviel Prozent der Marken verschiedene Social-Media-Elemente nutzen. Das Nutzen dieser Services verfolgen dabei fast alle. Das Problem ist der falsche Fokus der Unternehmen.  Die Erwartungen der Kunden werden nicht richtig erkannt. Eine interessante Darstellung aus der Studie zeigt, das Kunden vor allem auf Rabatte und den Kauf über Social Sites abzielen.

Die Unternehmen denken im Gegensatz dazu, dass die User vor allem auf Informationen aus sind. Die größte Fehleinschätzung liegt darin, dass die Kunden das Community-Gefühl, welches nicht auf Informationen ausgerichtet ist, schätzen. Das heißt, dass die User vorallem auf Informationen über die Produkte aus sind und im Zusammenhang dazu schnell und günstig einkaufen wollen.

Um diesen Community-Wert zu schaffen sollten Unternehmen einen Beitrag liefern der von den Konkurrenten abhebt. Außerdem wird empfohlen nicht nur einen Social Media Channel zu nutzen. Der direkte Kontakt mit den Kunden kann dabei helfen die Bedürfnisse zu erfahren und durch verschiedene Rabatte, Aktionen oder eine exklusive Community können Kunden überzeugt und gewonnen werden.

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Kochrezepte über Twitter – Mit ein paar Lebensmitteln zur kompletten Mahlzeit.

18. Februar 2011

Eine schöne Idee, um Twitter zu nutzen, hatten die Macher der spanischen Kochrezepteplattform Gallina Blanca. Wer gerade nur ein paar Zutaten zur Hand hat, twittert diese einfach über den Nachrichtendienst und erhält dann einen Link zu dem passenden Rezept. Die Anfragen werden mit dem Hashtag  #quieroreceta gekennzeichnet, die verfügbaren Zutaten werden dann mit einem Pluszeichen aneinandergefügt: #quieroreceta tomates + jamón + zanahoria.

Wer sich ein klein wenig in der Agenturlandschaft auskennt, weiß dass Facebook und Twitter immer populärer im Bereich des Kundenservices werden. Gallina Blanca sticht hier auf jeden Fall heraus und beweist, dass auch mit den wenigen technischen Mitteln der Nachrichtenplattform noch eine kreative Idee entstehen kann.

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