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conny


Sellaround.net startet neue Crowdsaving- und Rabattfunktionen

Verfasst am 9. August 2011 von .

Die Social Commerce Plattform Sellaround.net macht mit neuen Funktionen auf sich aufmerksam. Zwar sind die Konzepte des neuen Angebots nicht innovativ und schon bekannt, der Service ermöglicht es aber jedem kleinen Händler oder auch Privatverkäufer die Möglichkeiten des Crowdsavings bzw. eines einfachen Rabatts durch Sharing zu nutzen.

Die Crowdsaving Option ermöglicht es dem Verkäufer das Prinzip des Gruppenrabatts zu nutzen bzw. den Verkauf erst bei einer bestimmten „Share-“ bzw. „Tweet-“Anzahl zu ermöglichen. Die Anzahl der benötigten Shares ist frei wählbar. Die Qualität des Produkts, des Songs oder der Software sollte allerdings ausreichen, um die angestrebte Anzahl an  zu erreichen. Das Design der Widgets bleibt unverändert und wird nur durch die neuen Parameter erweitert. Ein Google “+1” fehlt bis jetzt.

Die zweite neue Möglichkeit bei der Widget Erstellung ist ein Rabatt, der durch einen eigenen, einmaligen Share oder Tweet ermöglicht wird. Hier ist der Nutzen für den User somit leichter zu erhalten als beim Crowdsaving. Weiter


Ebay startet Top Shared

Verfasst am 5. August 2011 von .

Der bekannteste Marktplatz für Waren startet seinen neuen Dienst “Top Shared”. Die Seite soll auf den Buzz der Käufer eingehen und so Trends, die durch Social Media verbreitet werden, expliziter darstellen. Für die Seite wurde zusätzlich ein eigener Blogger-Account eingerichtet.
Vorteile für die Käufer ergeben sich nicht direkt. Trends werden nur noch genauer identifiziert. Für alle Verkäufer bietet es allerdings eine interessante Möglichkeit den Absatz zu steigern. Wenn man das Design der Seite sieht, fällt sofort auf, dass man als “Produkt der Stunde” wirklich im Mittelpunkt steht. Auch wenn das Design noch Fehler, wie nicht ganz abgebildete Like-Buttons, aufweist, erkennt man nach wiederholtem Aufruf der Seite, dass die Produkte schnell verkauft werden. Ein Kampf um die Plätze auf der Seite wird entstehen und Social-Media-Kampagnen werden im Zusammenhang mit dem Verkauf auf Ebay auch interessanter. Wenn man sich die empfohlenen Artikel anschaut, fällt auf das vor allem aussergewöhnliche Sachen weitere Verbreitung erfahren. Doch fällt auf das es z.B. Marken wie Apple oder RayBan auch mit ihren normalen Produkten in diese Auswahl schaffen.


Google+ entwickelt sich – in die richtige Richtung?

Verfasst am 29. Juli 2011 von .

Nachdem in den letzten Wochen viel über Google+ berichtet wurde, war ein Thema doch vorherrschend. Warum ist Google so fanat darauf nur glaubhafte bzw. korrekte Namen zuzulassen? Und warum werden Profile ohne Vorwarnung gelöscht? Der verantwortliche Produktmanager Bradley Horowitz kündigte zwar schon Änderungen in dieser Sache an, Vollzug konnte allerdings noch nicht gemeldet werden. Spitznamen können bisher nur als Zusatz eingebaut werden. Dies dürfte neue Nutzer abschrecken, da es viele geben wird, die nicht ihren kompletten Namen in einem Netzwerk preisgeben wollen und Angst vor Datenmissbrauch haben.

Für Unternehmen stellt dieser Fakt  eine hohe Hürde zum Unternehmensprofil dar. Es wurden zwar schon verschiedene Profile zugelassen, aber dem gegenüber wurden auch schon viele Profile gelöscht. Erste Tipps zur Vorbereitung eines Profils auf Google+ gibt Boris Koch. Hier wird empfohlen bei dem Feld “Weitere Namen” den Unternehmensnamen einzufügen, welcher dann auch bei der Suche mit in die Ergebnisse einfließt. Auch einige Hinweise bezüglich der auch bei Google+ notwendigen Impressumspflicht gibt es schon.

Topaktuell ist die Ankündigung von Community Managerin Natalie Villalobos. Sie kündigte heute ein eigenes Portal für die Veröffentlichungen neuer Features von Google+ an. Die “Whats new in Google+” Plattform dient zur Übersicht über alle neuen Features und ist integriert in das Help Center.

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Einen kleinen Überblick über die Entwicklungen des ersten Monats mit Google+ liefert Mashable. Die größte Frage für die Zukunft ist, ob es Google schafft nach den Early Adoptern auch die breite Masse zu erreichen.


Advisemejobs.com – Neue Jobvermittlungsplattform aus Österreich

Verfasst am 22. Juli 2011 von .

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Die Vertriebsspezialisten von „Menschen im Vertrieb“ und die WebAgentur Körbler aus Österreich starten mit der neuen Plattform „AdviseMeJobs.com“ einen JobPrize-Klon.
Das Prinzip ist einfach. Unternehmen können ihre Jobs auf der Homepage zusammen mit einer Vermittlungsprovision inserieren und AdviseMeJobs bietet die Plattform zur Abwicklung der Empfehlungen und Vermittlungsvorgänge.


An der Summe der Provision können bis zu 4 beteiligte Personen verdienen. Mit inbegriffen ist der Bewerber, welcher den Job natürlich auch bekommen muss. Dies dient außerdem als zusätzlicher Anreiz für die passenden Arbeitskräfte. Für die Teilnahme am Vermittlungsprozess und den Erhalt einer Provisionsbeteiligung müssen alle Vorgänge über AdviseMeJobs ablaufen. So wird es möglich über einen indirekten Kontakt zu den verschiedensten Arbeitskräften an der Provision teilzuhaben.
Die bei JobPrize integrierte Funktion des Arbeitsangebots von Fachkräften fehlt noch im AdviseMeJobs-Portfolio, könnte aber sicherlich relativ schnell integriert werden.
Das Angebot ist bis Ende August für alle Firmen kostenlos. Nach dem Ablauf dieser Frist gibt es verschieden gepreiste Pakete für interessierte Unternehmen. Bis dahin sollte sich das Konzept also bewähren und die Anzahl der Stellen bzw. Nutzer muss sich entwickeln, um das Angebot bzw. das Konzept für Unternehmen interessant zu gestalten.


Die Politik entdeckt Social Media – erfolgreich!

Verfasst am 17. Juni 2011 von .

Zum Wochenende noch ein kleiner Einblick, wie man Social Media nicht unbedingt für Social Commerce, aber für “Social Politics” nutzen kann. Der gleiche Erfolg, wie bei dieser politischen Kampagne, kann sich durch den Einsatz von sozialen Medien auch auf jegliche anderen Konzepte umsetzen lassen bzw. wurde schon umgesetzt. Dies ist nur ein weiteres Beispiel, für eine gut durchdachte und vor allem erfolgreiche Aktion.

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Facebook entwickelt eigenen Browser

Verfasst am 16. Juni 2011 von .

Die Präsenz von Facebook im Netz wird immer stärker. Auch wenn es einige Berichte gibt, dass die Userzahlen in Ländern wie den USA und Kanada zurückgehen, steigt die Gesamtnutzerzahl. Weiterhin verzeichnet Facebook in vielen anderen Bereichen steigende Zahlen.

Um die Entwicklungen weiter vorran zu treiben unterstützt Facebook nun die Entwicklung von Rockmelt im Bezug auf einen gemeinsamen Browser. Schon die neue Rockmelt Beta 3 enthält 30 neue Features die in Zusammenarbeit mit Facebook entstanden sind. Doch das soll nur der Anfang sein.

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Die Abstimmungen mit Facebook ermöglichen ein Surfen mit ständigem Bezug zum sozialen Netzwerk. Auch für Onlineshop-Betreiber könnten sich dadurch interessante Möglichkeiten ergeben. Ein direkter Chat zu den eigenen Produkten kann zum Beispiel einfach im Browserfenster geführt werden. Das Onlineshopping-Erlebnis kommt dem Einkaufserlebnis im realen Leben so immer näher. Auch verschiedene Marketingaktionen könnten auf die Facebookverbindung im Browser ausgerichtet werden. Welche Maßnahmen möglich sind, wird sich zeigen. Ob der Rockmelt-Browser konkurrenzfähig ist auch. Das Potential in Verbindung mit Facebook ist jedoch enorm.


Eine geniale Idee von der Band „Kaiser Chiefs“

Verfasst am 7. Juni 2011 von .

Seit langem bekannt sind Plattformen wie Spreadshirt oder DaWanda, welche auf ihren Customization-Plattformen auch Shops zur Verfügung stellen. Der Start solcher Konzepte ist zwar nicht neu, entwickelt sich aber ständig weiter.

Musiker und Labels müssen derzeit sehr kreativ sein, um die Plattenverkäufe bzw. ihre Downloads hochzuschrauben und profitabel zu arbeiten. Neben der Werbeaktion von Lady Gaga und Amazon fällt nun die englische Band „Kaiser Chiefs“ mit einer weiteren Idee im Musikgeschäft auf. Hier entsteht auch der Bezug zu Plattformen wie Spreadshirt. Die Kaiser Chiefs bieten auf ihrer Facebook-Page und auf ihrer normalen Homepage die Möglichkeit, dass neue Album mit zehn Songs selber zu gestalten.

Zunächst kann man nach dem Anhören zehn Songs aus 20 Liedern für das Album auswählen. Danach können die Hörer auf Grundlage der songspezifischen Symbole ein CD-Cover gestalten.

Der Clou bei der Sache ist, dass die eigenen Designs auf der Homepage veröffentlicht werden und für jede verkaufte Platte erhält der „Designer“ ₤1. Bei einem Preis von ₤7,50 verspricht die Aktion ein hohes Erfolgspotential. Richtige Fans werden außerdem zwei Alben mit allen 20 Songs erstehen und so die Verkäufe weiter ankurbeln.

Das derzeit meist verkaufte Design wurde 77 mal verkauft und hat seit gestern zehn Verkäufe dazugewonnen. Dafür, dass der Nutzer sein eigenes Werk in fünf Minuten erstellen kann und keinen weiteren Aufwand hat, ist das ein schöner Nebeneffekt. Ob die Idee Früchte trägt ist noch nicht abzusehen. Auf jeden Fall ist es eine schöne Social-Commerce-Idee, denn wer sein Album kreiert, stellt es sicherlich auch seinen Freunden vor und wird in den Prozess mit eingebunden.


Social Commerce im Sport

Verfasst am 26. Mai 2011 von .

In Deutschland startete Netzathleten.de als große Community für Sportbegeisterte schon 2007. Nachdem sich das Portal in den letzten Jahren ein wenig umorientierte und die Community nicht mehr komplett in den Vordergrund rückt, entstehen im Web ganz neue Konzepte für Sportbegeisterte.

Eine Plattform die Netzathleten.de relativ ähnlich ist, stellt TRIBESPORTS.com dar. Das Profil ist wie bei anderen sozialen Netzwerken aufgebaut und zusätzlich kann man seine sportlichen Erfolge präsentieren. Das interessante ist das aus Internetspielen bekannte Achievementprinzip. In diesem Fall zielt es aber auf Erfolge im realen Leben ab und spornt zu weiteren Leistungen an.

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In verschiedenen Gruppen zu den jeweiligen Sportarten kann man sich mit Gleichgesinnten austauschen, zu gemeinsamen Sportereignissen verabreden, Bilder hochladen oder seine vergangenen Erfolge präsentieren.

Das Prinzip soll den Nutzern helfen, die eigenen Leistungen zu verbessern. „Nebenbei“ hat es aber auch einen sehr interessanten Social-Commerce-Hintergrund. Die Plattform ist an ein Bewertungs- und Suchportal für Sportartikel angebunden, welches auch mit einem Onlineshop verbunden ist. Weiter


Renault sammelt „Likes“ Offline

Verfasst am 5. Mai 2011 von .

Der französische Autohersteller Renault erweitert sein Facebook Marketing. Nachdem sie  zum 1. April eine Aktion starteten und Renault.de auf Facebook umleiteten, zeigt Renault Niederlande, wie man auch offline auf „Like“-Fang gehen kann.
Zur AutoRAI 2011, der größten Automesse der Niederlande, ermöglichte Renault durch Terminals das „Liken“ der verschiedenen Automodelle. Es wurden Zugangspässe bzw. RFID Cards an die Besucher verteilt und die Offline-Erfahrung konnte so mit den Online-Freunden geteilt werden.

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Diese Art von Facebook Marketing ist ein Versuch, Erlebnisse im Alltag direkt in das „Online-Leben“ zu implementieren. Es gibt bis jetzt nur wenige Beispiele für solche Aktionen. Große Marken wie Coca Cola oder Renault machen es aber vor und zielen auf die , in Zukunft wahrscheinlich immer wichtigeren, Likes ab. Der Wert solcher Aktionen für die Unternehmen ist sehr schwer festzustellen, wobei sich der Aufwand jedoch in Grenzen hält. Auf jeden Fall ist es eine interessante Idee, die für viel Aufmerksamkeit sorgen dürfte und zeigt das die Autobranche auf bzw. mit Facebook erfolgreich arbeitet.


Umgang mit Kritik im Social Web

Verfasst am 21. April 2011 von .

Aus aktuellem Anlass geht Social Commerce im heutigen Artikel darauf ein, wie man am besten mit verschiedener Kritik umgeht und wie nicht.

Zunächst ist zu sagen, dass Kritik fast immer einen positiven Wert mit sich bringt. Außerdem ist es normal Kritik zu bekommen, denn es wird immer unzufriedene Kunden oder Leser geben und man kann es nicht allen recht machen. Das wichtige ist, den Fokus vor allem auf die Kunden zu legen, die sich einbringen und ihr Produkt oder ihren Blog verbessern wollen.

In der heutigen Zeit der extrem schnellen Informationsverbreitung ist es umso wichtiger auf jegliche Art von Kritik angemessenen einzugehen. Es ist wichtig Fehler einzusehen und sich an den Vorschlägen der User zu orientieren.

Im Umgang mit Kritik unter der Gürtellinie empfiehlt zenhabits eine ruhige Herangehensweise. Als erstes sollten Blogbetreiber oder Unternehmen darauf schauen, ob die Kritik haltlos ist oder nicht. Wenn der rüde Kommentar inhaltlich berechtigt ist, muss der Kritisierte darauf eingehen und für die Anregungen danken, aber in jedem Fall sollte man Ruhe bewahren und sich nicht in Verteidigungsstellung begeben. Lange Kommentarkriege im Netz bleiben erhalten und können nur schwer entfernt werden, so dass ein einziger Kommentar schon weitreichende Folgen haben kann. Ein Beispiel dafür liefert United Airlines. Die Fluggesellschaft hat sich nicht um die Beschwerde des Musikers Dave Carroll gekümmert. Sein kritisches Video über United Airlines hat nun über 10 Millionen Klicks auf YouTube und schadet dem Image der Airline kontinuierlich. Diese wiederum will das Video als Schulungsmaterial für ihre Angestellten nutzen und haben nach dem großen Imageschaden doch noch reagiert.

Neben vielen negativen Beispielen im Umgang mit kritischen Kommentaren zeigen sich aber auch immer mehr Ideen und positive Entwicklungen.  Dienste wie Facebook oder Twitter liefern Unternehmen dabei die Plattform für einen Kundenkontakt im Netz. Ein witziges Beispiel zeigt EA Sports durch seine Videoantwort auf ein Kritikvideo auf YouTube. Die Aktion brachte EA Aufmerksamkeit und die Videoantwort hat 4 Millionen Klicks mehr als das ursprüngliche Kritikvideo. Das Beispiel und weitere Fakten zum Handling von Kritik liefert die folgende Slideshare-Präsentation des Marketingexperten Jan Heinemann.

Link zur Präsentation


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