Social Commerce

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    Shopping ohne Grenzen – die neuen Tools von Facebook und Instagram

    Verfasst am 27. Juni 2018 von .

    Instagram Foto von Brücke im Wald

    Quelle: pexels

    »Hammer, sieht das gut aus!« Das denkt man doch oft, wenn man ein Foto auf Facebook oder Instagram sieht. Bis vor kurzem bedurfte es einer kleinen Recherche – oder zumindest einer gewissen Lesefähigkeit – um das gezeigte Produkt auch zu kaufen. Das ist seit wenigen Wochen vorbei. Die “Shop the Look” Funktion sozialer Kanäle erfreut sich enormer Beliebtheit bei den Konsumenten und Social Commerce ist innerhalb kürzester Zeit zur Normalität geworden. Doch wie immer, wenn digitale Hypes aufkommen, stellt sich die Frage: Geht da noch was? Und zwar bevor wir überhaupt darüber nachdenken konnten, ob wir schon wieder etwas neues erwarten. Die Antwort ist wenig überraschend, denn kommerzielle Features auf Facebook und Instagram entwickeln sich kontinuierlich weiter. Mit jedem Social Commerce Update werden Begehrlichkeiten geweckt, Begehrlichkeiten, die innerhalb kürzester Zeit zur Routine werden.

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    Instagram und Pinterest: Von der Inspiration bis zum Kauf

    Verfasst am 16. April 2018 von .
    Quelle: pexels

    Quelle: pexels

    Social Commerce ist lebendiger denn je. Instagram-Shopping und Pinterest „Shop the Look“ starteten letzte Woche in Deutschland und nun können Unternehmen mit Business-Profil über diese Funktion auch Produkte verkaufen. Mit diesem bedeutenden Update wird das Einkauferlebnis nahtloser und inspirierender. Für Marken und Händler ist so also ein neuer Vertriebskanal entstanden, der neue Verkaufsmöglichkeiten eröffnet.

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    Snapchat: Wer innovativ bleibt, hat die Nase vorn!

    Verfasst am 6. April 2017 von .

    Quelle: C Watts

    Quelle: C Watts

    Innerhalb kurzer Zeit hat es Snapchat geschafft, beim König der sozialen Netzwerke, Facebook, Aufmerksamkeit zu erregen und dessen Dominanz dank der entschiedenen Ausrichtung auf visuelles Storytelling sogar potenziell in Gefahr zu bringen. Revolutioniert Snapchat mit seinen “Stories” soziales Verhalten? Zusätzlich erhöht auch der kometenhafte Aufstieg auf allen Ebenen, der Snap vor einem Monat den Börsengang ermöglicht hat, den Erwartungsdruck. War der Gang an die Börse eine gute Entscheidung? Wie will Snpachat in Zukunft am Markt glänzen?

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    Snapchats neues Wearable – Fangt die Welt, die ihr seht, mit »Spectacles« ein

    Verfasst am 29. September 2016 von .

    Quelle: Screenshot von https://www.youtube.com/watch?v=XqkOFLBSJR8

    Quelle: Screenshot von Spectacles Werbung

    Fotos und besonders Videos schlagen im Netz ein, füllen soziale Netzwerke und bereichern sowohl die Digitalsprache – beruflich wie privat. Die Zahlen sind beeindruckend. Mehr als 80 Millionen Bilder werden täglich bei Instagram hochgeladen, 350 Millionen bei Facebook. Außerdem verzeichnet Facebook täglich 8 Milliarden Video-Views, bei Snapchat werden täglich 6 Milliarden Videos angeschaut. Diese Zahlen sollen zukünftig weiter steigen, vor allem aufgrund der Tatsache, dass Video-Content mehr Interaktion fördert als Text-Posts.

    Dem Video-Fieber folgend machte Snapchat eine 2in1-Ankündigung, die die Gerüchte, das von Evan Spiegel gegründete Unternehmen würde sein Geschäft erweitern, bestätigte. Snapchats erste Hardware-Ambition ist Realität geworden: Ab Ende des Jahres ist eine stylishe Sonnebrille namens Spectacles mit eingebauter Kamera zu erschwinglichen Preisen ($130, gegen 115€) erhätlich.

    Um zu zeigen, dass es sich bei dem Unternehmen nicht mehr nur um ein reines soziales Netzwerk handelt, wird diese Veränderung von einem Rebranding als Snap, Inc. begleitet.
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    Context Collapse – Facebook passt Newsfeed an

    Verfasst am 5. Juli 2016 von .

    Quelle: pexels.com

    Quelle: pexels.com

    Social Media – das ist für viele gleichbedeutend mit Facebook. Wenn Firmen „auf Social Media“ aktiv sind, meinen sie für gewöhnlich Facebook und Twitter. Wenn sie es nicht sind, heißt es: „Wir sind nicht auf Facebook!“. Auch, wenn das soziale Netzwerk nicht mehr so rasant wächst, wie die Konkurrenz von Snapchat, Tumblr, Instagram, LinkedIn, YouTube, Twitter, Pinterest und sogar Google+, liegt Facebook mit 1,6 Milliarden aktiven Nutzern weltweit weiterhin unangefochten vorn. Jeden fünften Menschen weltweit ansprechen zu können, das macht Facebook für Marketer und Unternehmen so attraktiv.

    Grundlage von Facebooks Marketing-Erfolg ist das enorme Wissen, dass das soziale Netzwerk über seine Nutzer bereithält. Aus den demographischen Angaben, Likes, Shares und Kommentaren sowie Konversationen lassen sich recht genaue und individuelle Präferenzen ableiten und zielgenau adressieren. Ebenso aus den Interaktionen des Nutzers im Netzwerk. Welche Links klickt er, wie lang sieht er sich welche Videos an und welche 360Grad-Fotos veranlassen ihn zu wilden Bewegungen mit seinem Smartphone? Das funktioniert allerdings nur, solang der Nutzer das Netzwerk nutzt und so all diese Informationen preisgibt. Genau dort liegt aktuell Facebooks Problem.

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    Achtung: “Chatbots” könnten das soziale Okösystem revolutionieren

    Verfasst am 5. April 2016 von .

    © Igor Yaruta - Fotolia

    © Igor Yaruta – Fotolia

    Die digitale Welt entwickelt sich weiterhin in schwindelerregendem Tempo. Sie wartet auf niemanden. Die zunehmende Bedeutung des Mobile-Commerce versetzt Social-Media-Kanäle in eine relevantere Position in den Marketing- und Sales-Strategien jedes Händlers. Der Kunde ist König in diesem digitalen Panorama, in sich dem Personalisierung, Curated-Shopping-Erlebnisse, Dash Buttons und Unmittelbarkeit zusammenschließen und den Terminus „Instant Commerce“ als eine der Säulen der aktuellen Social-Commerce-Trends entstehen lassen.

    Wo wir stehen: Twitter ist 10 Jahre geworden und Snapchat wird durch den Einfluss der Millennials zu einer aufstrebenden Kraft. Instagram und Pinterest wachsen in schnellem Tempo; vor allem Letztgenannte, aufgrund der Fähigkeit, Traffic auf den Content zu lenken und näher am Point of Purchase zu sein. Auf der anderen Seite führt Facebook die soziale Sphäre auch weiterhin mit stetigen Innovationen an. Der neuste Coup: Facebooks „Messenger Bot Store“.

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    Social Traffic – Pinterest für B2B-Unternehmen

    Verfasst am 4. September 2014 von .
    Grafik: Björn

    Grafik: Björn

    Auf dem sozialen Netzwerk Pinterest wurden bisher über 30 Milliarden Bilder von rund 70 Millionen Nutzern geteilt. Das Bilderbuch ist damit schon lange nicht mehr nur für den privaten Gebrauch, sondern auch für die B2C- und B2B-Branche interessant. Denn Pinterest kann für hohen Social Traffic sorgen.
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    Social Commerce funktioniert, wenn social wirklich sozial ist

    Verfasst am 12. Januar 2013 von .
    social commerce

    (c) dotSource GmbH

    If it doesn’t have a Face, it shouldn’t be on Facebook

    So einfach ist die Regel, nach der Universal Music seine Social Media Strategie ausrichtet. In sozialen Medien kommunizieren Menschen miteinander, nicht Marken, Unternehmen oder Behörden. Gesicht zeigen lautet die Devise, mit der englischen Sprache lässt sich das, wie so häufig, besser zusammenfassen:
    Social Media is People Media.

    Nach diesem Prinzip lässt sich auch Social Commerce erfolgversprechender einsetzen. Menschen kaufen von Menschen, tun sich gegenseitig einen Gefallen, schenken Aufmerksamkeit oder Gutscheine. Entscheidend ist, dass sie es mit echten Personen zu tun haben. Universal weckt dieses Gefühl durch Pay-per-View Streaming- und Premiumcontent-Angebote, die direkt auf den Social Media Seiten der Bands und Künstler eingebettet sind. Musikfans kaufen (zumindest dem Gefühl nach) vom Künstler selbst und nicht bei der dahinterstehenden Industrie.

    Dieses Prinzip ist nicht nur für die Musikindustrie interessant, sondern auch für die Verlagsbranche. Ergänzt man den Kauf eines Buches, oder eines digitalen Produktes generell, um die Person des Autors, bekommt der Käufer eher das Gefühl, den Künstler zu unterstützen, statt Geld an ein Medienunternehmen zu zahlen.

    Hauptsache es ist ein Mensch involviert, der bereit ist, sein Gesicht zu zeigen. Das Prinzip ist nicht neu, wird in der Werbung mit Sportlern und Stars, die als Testimonials einspringen, schon seit Jahrzehnten eingesetzt und hat sich vor allem beim Verkauf von Fanartikeln bewährt. Wer nicht das Budget oder die Zielgruppe für solche Testimonials hat, muss trotzdem nicht darauf verzichten.

    So treten Unternehmen mit einfachen Mitteln persönlicher auf:

    • In Online-Shops: Produkte von Testimonials empfehlen und ggf. designen lassen, direkt über die Profile der Testimonials anbieten
    • Wer nicht das Budget oder die Zielgruppe für Testimonials hat, sollte darüber nachdenken, ob (Unternehmens-)Blogger, Experten oder die Persönlichkeiten der Geschäftsführer diese Rolle füllen können
    • Auf Landing Pages emotionale Hintergrundfotos verwenden
    • Eine “Über uns” Seite einrichten
    • In Social Media: Nicht im Namen des Unternehmens kommunizieren, sondern nach Möglichkeit das Unternehmensprofil mit Accounts der Mitarbeiter verknüpfen, damit diese als Personen kommentieren können.
    • Falls das nicht gewünscht ist, zumindest hinter die Antwort die Initialen oder ein anderes persönliches Kürzel setzen

    Via socialcommercetoday.com


    Die SoLoMo-Wohnungssuche

    Verfasst am 5. Juni 2012 von .

    Neulich entdeckte ich eine sensationelle App für mein Smartphone, die mir die komplizierte Suche nach meiner Traumwohnung absolut erleichtert hat!

    Die Immonet-App zeigt dem mobilen User, welche Wohnungen an seinem aktuellen Standort zu mieten oder zu kaufen sind. Auf dem Weg zur Arbeit oder beim sonntäglichen Spaziergang scannt man lediglich die gewünschte Straße oder Häuserfassade, in der sich die neuen vier Wände befinden sollen, mit der Handy-Kamera ab. Im Live-Videobild werden dann automatisch aktuelle Online-Angebote und Fotos des Wunschobjektes sowie eine direkte Verlinkung zum zuständigen Maklerbüro angezeigt.

    Anwendungen wie diese sind Teil der SoLoMo-Bewegung. Hinter dieser skurrilen Wortschöpfung verbergen sich die drei Schlagwörter Social, Local, Mobile.

    Social Local Mobile Infografik

    (c) dotSource GmbH

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    PinWheel als möglicher kartographischer Shoppingguide

    Verfasst am 21. Februar 2012 von .

    Nachdem wir letzte Woche das neue Big Thing Pinterest betrachtet haben, geht es in dieser Woche um einen Namensvetter. Das neue Startup von Flickr-Gründerin Caterine Fake ging vor wenigen Tagen als Beta-Version an den Start und erregte schon viel Aufmerksamkeit in der amerikanischen Startupszene.

    Das Prinzip von PinWheel erscheint sehr einfach und nicht unbedingt neu. Basierend auf Google Maps können die Nutzer verschiedene Pins an verschiedenen Orten setzen. Diese können mit Notizen und Bildern verbunden werden. Im Grunde ist es ein geografisch gebundenes Pinterest. Genau aus diesem Grund sehe ich eine Zusammenarbeit der beiden Plattformen als sehr lukrativ an. Pinterest bringt die Bekanntheit mit, welche PinWheel zum schnellen Durchbruch verhelfen könnte. Der eigene Vorteil ist ein Konkurrent mit einem besseren bzw. erweiterten Konzept im eigenen Boot. Die Namensähnlichkeit kommt dem ganzen nur zu Gute.

    image

    Potential für Erfolg bietet PinWheel allerdings auch ohne Pinterest. Als erste kommerzielle Nutzung wird das Pinnen von Wohnungsangeboten gezeigt. Dies erleichtert die genaue Lokalisation zunehmend und kann direkt mit einem Kontakt verbunden werden. An sich ist das Konzept im Vergleich zu anderen Wohnungsportalen nicht unbedingt neu, wenn sich das Portal aber entwickelt und mehrere Pins in der Umgebung gesteckt sind, können zusätzlich zur Lage noch Umgebungsinformationen digital erkannt werden.

    In Verbindung mit oder auch ohne Pinterest könnten außerdem gekaufte Produkte den verschiedenen stationären Geschäften zugepinnt werden. Für den Einzelhandel wäre das eine gute Möglichkeit das Social Commerce Potential auch auf das Offlinegeschäft zu übertragen. Gleichzeitig kann die Plattform für Werbung genutzt werden. Ob und wann PinWheel Firmenaccounts zulässt kann man aber heute noch nicht sagen. Wie man an den Gedankenspielen schon erkennen kann, bietet PinWheel genügend Möglichkeiten auch kommerziell erfolgreich zu sein. In Verbindung mit den großen anderen Netzwerken wie Facebook, Pinterest und Flickr sowie der immer stärkeren Verbreitung von Smartphones könnte sich so eine gute Symbiose aus Offline- und Onlinenetzwerk entwickeln.


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