Social Media

Hier finden Sie Beiträge rund um das Thema Social Media.
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TikTok: Wie Video-Content und Influencer die Generation Z bewegen

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Quelle: pixabay

Es ist kein Geheimnis: Nutzer verbringen immer mehr Zeit online und konsumieren zunehmend mehr Video-Content. Das Angebot ist breit genug: von aufwändig produzierten Serien auf Videostreaming-Diensten wie Netflix bis hin zu Alltagsvideos von Privatpersonen. Man findet Clips auf Videoportalen wie YouTube, schaut sich Videos verschiedener Formate auf Facebook und Instagram an und so weiter.

Das Video-Format ist gleichermaßen selbsterklärend, unterhaltsam und sehr informativ. Man weiß doch, dass ein Bild mehr als tausend Worte sagt, dann man mit wenig eine große Wirkung erzielen kann. Kein Wunder also, dass Videos das A und O im Social Media- und Content-Marketing sind und dass Video-Plattformen dafür ständig mehr Features entwickeln.

Neue Plattformen wie TikTok entstehen ebenfalls, um den Anforderungen einer gewissen Nutzergruppe besser zu entsprechen. Die Teenies sind begeistert. Aber wisst ihr, worum es geht und wie man diese videobasierte App für sich nutzen kann? Heute geben wir die Antworten.

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Diese sind die wichtigsten Social Commerce-Trends für 2019

Facebook und Laptop
Quelle: pexels

Erfolgreich sein, ohne Social-Media-Netzwerke zu pflegen? Unvorstellbar! Unternehmen profitieren von der enormen Reichweite und der »persönlichen« Beziehung zu ihren Kunden. Und die Netzwerke? Sie verdienen dank der Social-Media-Präsenz von Unternehmen Milliarden.

Nun ist es auch mit Kundenbeziehungen so, dass sie sich mit den Jahren weiterentwickeln und womöglich immer inniger wird. Die Plattformen wünschen das jedenfalls so: Sie integrieren mehr und mehr Features, damit Unternehmen die Beziehungen zu ihren Kunden ausbauen können und sich die Etats für Social-Media-Marketing Jahr und Jahr vergrößern.

Auch 2019 wird dies der Fall sein und der sogenannte Social-Commerce wird den E-Commerce-Umsatz steigern, ja sich auf den Omnichannel-Handel auswirken. Welche Social-Commerce-Trends dürfen im Jahr 2019 auf keinen Fall verpasst werden? Das wollen wir euch in diesem Artikel zeigen.

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Social Commerce: Nachahmung ist die ehrlichste Form der Schmeichelei

drei Mädels mit Smartphone
Quelle: Unsplash
In den letzten Monaten konnten Big Player wie Facebook und Co. einige Neuentwicklungen verwirklichen, aber auch jüngere Plattformen und andere große Firmen haben sich Gedanken gemacht, wie sie neue Kunden anlocken können. Obwohl die Produkte dieser Firmen an sich neu sind, haben sie sich ganz Genau angeschaut, was bisher zum Erfolg geführt hat – und was floppte.

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Shopping ohne Grenzen – die neuen Tools von Facebook und Instagram

Instagram Foto von Brücke im Wald
Quelle: pexels
»Hammer, sieht das gut aus!« Das denkt man doch oft, wenn man ein Foto auf Facebook oder Instagram sieht. Bis vor kurzem bedurfte es einer kleinen Recherche – oder zumindest einer gewissen Lesefähigkeit – um das gezeigte Produkt auch zu kaufen. Das ist seit wenigen Wochen vorbei. Die „Shop the Look“ Funktion sozialer Kanäle erfreut sich enormer Beliebtheit bei den Konsumenten und Social Commerce ist innerhalb kürzester Zeit zur Normalität geworden. Doch wie immer, wenn digitale Hypes aufkommen, stellt sich die Frage: Geht da noch was? Und zwar bevor wir überhaupt darüber nachdenken konnten, ob wir schon wieder etwas neues erwarten. Die Antwort ist wenig überraschend, denn kommerzielle Features auf Facebook und Instagram entwickeln sich kontinuierlich weiter. Mit jedem Social Commerce Update werden Begehrlichkeiten geweckt, Begehrlichkeiten, die innerhalb kürzester Zeit zur Routine werden.

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Instagram und Pinterest: Von der Inspiration bis zum Kauf

Quelle: pexels
Quelle: pexels

Social Commerce ist lebendiger denn je. Instagram-Shopping und Pinterest „Shop the Look“ starteten letzte Woche in Deutschland und nun können Unternehmen mit Business-Profil über diese Funktion auch Produkte verkaufen. Mit diesem bedeutenden Update wird das Einkauferlebnis nahtloser und inspirierender. Für Marken und Händler ist so also ein neuer Vertriebskanal entstanden, der neue Verkaufsmöglichkeiten eröffnet.

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Snapchat: Wer innovativ bleibt, hat die Nase vorn!

Quelle: C Watts
Quelle: C Watts
Innerhalb kurzer Zeit hat es Snapchat geschafft, beim König der sozialen Netzwerke, Facebook, Aufmerksamkeit zu erregen und dessen Dominanz dank der entschiedenen Ausrichtung auf visuelles Storytelling sogar potenziell in Gefahr zu bringen. Revolutioniert Snapchat mit seinen “Stories” soziales Verhalten? Zusätzlich erhöht auch der kometenhafte Aufstieg auf allen Ebenen, der Snap vor einem Monat den Börsengang ermöglicht hat, den Erwartungsdruck. War der Gang an die Börse eine gute Entscheidung? Wie will Snpachat in Zukunft am Markt glänzen?

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Social Traffic – Pinterest für B2B-Unternehmen

Grafik: Björn
Grafik: Björn

Auf dem sozialen Netzwerk Pinterest wurden bisher über 30 Milliarden Bilder von rund 70 Millionen Nutzern geteilt. Das Bilderbuch ist damit schon lange nicht mehr nur für den privaten Gebrauch, sondern auch für die B2C- und B2B-Branche interessant. Denn Pinterest kann für hohen Social Traffic sorgen.

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Die SoLoMo-Wohnungssuche

Neulich entdeckte ich eine sensationelle App für mein Smartphone, die mir die komplizierte Suche nach meiner Traumwohnung absolut erleichtert hat!

Die Immonet-App zeigt dem mobilen User, welche Wohnungen an seinem aktuellen Standort zu mieten oder zu kaufen sind. Auf dem Weg zur Arbeit oder beim sonntäglichen Spaziergang scannt man lediglich die gewünschte Straße oder Häuserfassade, in der sich die neuen vier Wände befinden sollen, mit der Handy-Kamera ab. Im Live-Videobild werden dann automatisch aktuelle Online-Angebote und Fotos des Wunschobjektes sowie eine direkte Verlinkung zum zuständigen Maklerbüro angezeigt.

Anwendungen wie diese sind Teil der SoLoMo-Bewegung. Hinter dieser skurrilen Wortschöpfung verbergen sich die drei Schlagwörter Social, Local, Mobile.

Social Local Mobile Infografik
(c) dotSource GmbH
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Bonprix mit erfolgreicher Crowdsourcing-Aktion

Es gab schon viele interessante Crowdsourcing-Projekte. Die Kaiser Chiefs z.B. ließen ihre Fans eigene Alben zusammenstellen und beteiligten Sie am Verkauf ihrer Kreationen. Die Otto-Tochter Bonprix startete nun ein sehr ähnliches, eigenes Projekt. Genau wie beim T-Shirt Portal Threadless können die Teilnehmer eigene Designs einschicken. Bei diesem Projekt geht es allerdings um das Gestalten einer Bettwäsche. Bei mehr als 3000 eingesendeten Entwürfen können die Macher der Aktion, die Di Unternehmer Agentur aus Hamburg, von einem Erfolg ausgehen.

Der Clou beim ganzen Projekt ist eine Gewinnbeteiligung des Siegers am Verkauf der eigens kreierten Bettwäsche. Zu der Beteiligung im Wert von einem Euro pro verkaufter Bettwäsche gesellt sich außerdem eine 1000€ Prämie. Für alle anderen Teilnehmer gibt es Einkaufsgutscheine und Sets der Gewinner-Bettwäsche zu ergattern. Die Vorauswahl wird außerdem von den Usern bestimmt und generiert so in Verbindung mit verschiedenen Social Media Plattformen noch einen größeren Marketingeffekt. Um sicher zu gehen, dass nicht wieder so etwas vorkommt wie beim Modellwettbewerb von Otto, wird der Sieger dann aber von einer eigenen Jury bestimmt (wobei die Aktion so viel Buzz gesorgt hat). Die Abstimmung läuft derzeit noch und wird am Dienstag beendet. Alles in allem war es auf jeden Fall eine gelungene Idee.

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Erfurter Start Up „Vereinswechsel.de“ kommt mit der Beta langsam ins Rollen

Nach dem großen Vorreiter Netzathleten.de, welcher vor kurzem verkauft wurde, und anderen Plattformen wie SportMe oder Sportiversum will das Start Up Vereinswechsel.de probieren den Markt für Netzwerke von Sportlern zu erobern.

Das Hauptaugenmerk des Start Ups liegt, wie der Name schon sagt, auf Vereinen und Vereinswechseln bzw. der Vereinssuche. Das im Juni gestartete Projekt, soll Sportlern die Möglichkeit bieten, sich zu kontaktieren, passende Vereine bzw. Sportler zu finden und auch vereinsinterne Abläufe abzustimmen. Neben dem Angebot für Vereine bietet Vereinswechsel.de auch eine Plattform für Freizeitsportler. Hier können sich Hobbysportler zum gemeinsamen Kick verabreden oder für Freizeitturniere abstimmen. Auch für die Fans der Vereine wird eine Kategorie angeboten, um eventuelle Fahrgemeinschaften oder Aktionen abzustimmen und sich über den eigenen Lieblingsverein auszutauschen.

Eine Verbindung zu den Shops verschiedener Sportartikelhersteller bildet die kommerzielle Grundlage der Seite. Namhafte Marken wie PUMA, Adidas oder Bogner zählen zu diesen und über einen anderen Partner werden auch Gutscheincodes angeboten. Zu den vereinsnahen Partnern zählen der thüringer Fussball- sowie der thüringer Volleyballverband.

Mit seinen ca. 700 Usern ist Vereinswechsel.de noch in der Startphase. Wenn die Übersichtlichkeit und Navigation etwas vereinfacht bzw. verbessert wird und die Vereine gezielt animiert werden, kann die Idee auch wirklichen Erfolg haben. Ob der im Namen versteckte Hintergedanke des Aufbaus eines „Transfermarktes“ für Breitensportler wirklich realisiert werden kann, dürfte schwer werden. Für jeden Sportler bietet Vereinswechsel.de dennoch eine gute Plattform zur Vereinskommunikation.

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