Soziale Netzwerke

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Social-Media-Trends 2020 – Erfolgreich ins neue Jahrzehnt

Das sind die Social-Media-Trends 2020.

Viele Marketer stehen heutzutage vor einem Rätsel: Wie erreiche ich die Jugend von heute? Reichten früher noch TV-Werbung und Google Ads, um die gewünschte Zielgruppe anzusprechen, lassen diese Formen des Marketings die Generation Z kalt.
Unter der Generation Z wird der Teil der Bevölkerung zusammengefasst, der zwischen 1995 und 2010 geboren wurde. Sie sind die erste Generation, die von ihrer Kindheit an im digitalen Zeitalter lebt.
Doch wie spricht man sie richtig an? Beispiele, wie die Burgerkette Wendy’s, die im gehypten Spiel Fortnite ihr Maskottchen als Spielcharakter eingebaut haben, geben einen ersten Einblick ins GenZ-Marketing-Universum.

Social Media is King

Ihre digitalen Wurzeln zeigt die Tube- Generation auch gerne nach außen. Mit einer Screentime von rund 214 Minuten pro Tag, spielt sich ein beachtlicher Teil ihres Lebens in der digitalen Welt ab. Einen Großteil davon, 75 Prozent, um genau zu sein, verbringen sie auf sozialen Plattformen wie Instagram, Facebook aber auch Snapchat und TikTok.
Genau deshalb ist die Frage: »Social Media: Ja oder Nein?« einfach nicht mehr zeitgemäß, sondern sollte: »Social Media: Wie und welche Plattformen?« lauten.

Social Media: Interaktivität ist das Stichwort

Die Aufmerksamkeit der Nutzer, im vollen Feed neben Memes, Influencer-Posts und Viral-Videos zu erlangen, ist die hohe Kunst des Social-Media-Marketings. Und nicht alle beherrschen sie. Auch die User erkennen schnell, ob der Post lieblos und nur mit viel Marketing-Budget an den Mann, oder die Frau, gebracht wird.
Durch die Entwicklung von neuen Features und Funktionen entstehen auch immer neue Möglichkeiten, um Aufmerksamkeit bei den Nutzern zu erwecken. Und besonders die GenZ lässt sich gerne durch interaktive Features auf Social Media ansprechen. Angefangen mit Facebook Playable Ads über Instagram-Challenges bis hin zu Games Lenses auf Snapchat.

Social Media: Du kannst nicht nicht mitmachen

Schon aufgrund der hohen Social- Media-Affinität der GenZ ist es schlicht unrentabel, einen Bogen, um die Internetplattformen zu machen. Zumal: Sorgt ein Unternehmen für Aufsehen, landet es auch ohne eignes Profil im Feed vieler Nutzer.
Ein gutes Negativbeispiel für dieses Phänomen, ist dieses Video eines Hermes-Paketboten. Dass sich von reddit aus, über sämtliche Social-Media-Plattformen verbreitet hat.

Selbst bei solchen Viral-Videos, wären Unternehmen gut damit beraten, auf Social Media Stellung zu beziehen. Denn auch mit frustrierten Kunden, lässt sich ein Mehrwert schaffen. So kommuniziert die Deutsche Bahn mit ihren von Verspätungen geplagten Kunden via Twitter.

Social Media: Was geht Viral?

Der Wunsch vieler Marketer mit einem Post direkt einen Viral Hit zu erzeugen, ist möglich, jedoch sehr unwahrscheinlich. Denn auch im Internet braucht Content, um berühmt zu werden, vor allem eines: Zeit. So zum Beispiel dieser Clip aus dem Jahr 2007, der mit seinen über 870 Millionen Views zu einem der bekanntesten auf YouTube gehört.

Social Media: Video over everything

Dass Content im Video-Format seit Jahren beliebt ist, sollte bereits jedem aufgefallen sein. Schon in zwei Jahren, 2022, sollen 80 Prozent des gesamten Contents im Internet Videos sein. Egal ob YouTube, Facebook, Instagram oder Snapchat. Auf jeder Plattform gibt es unzählige Video-Features. Mit TikTok ging vor einigen Jahren ein soziales Netzwerk an den Start, dass primär zum Erstellen von Videos entwickelt wurde.
Zwar sind Facebook und Instagram die beliebtesten Netzwerke im Internet. Doch besonders für die GenZ sind TikTok und Snapchat genauso wichtig und sollten in jeder Marketing-Kampagne berücksichtigt werden.

Social Media: Auch der Chef sollte dran glauben

Handelskraft Trendbuch 2020 »Digitale Intelligenz«. Jetzt vorbestellen! Wer sein Unternehmen ernsthaft auf Social Media nach vorne bringen will (und das sollte jeder gute CEO), muss auch investieren. Die Praktikantin mit Passwort für die Social Media Accounts auszustatten, ist sicher nicht der richtige Weg. Denn für erfolgreiches Marketing auf sozialen Plattformen gehört weitaus mehr dazu. Und auch der Chef sollte sich nicht zu schade sein, für den ein oder anderen Post herzuhalten. Denn Authentizität ist besonders für die Generation Z sehr wichtig.
Also: Mitmachen! Aber nicht ohne die richtige Strategie! Um diese zu konzipieren, braucht es vor allem eines: Digitale Intelligenz. Wie man diese entwickelt, im Unternehmen etabliert und nutzt, zeigen wir im Trendbuch Handelskraft 2020 »Digitale Intelligenz«.

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Social Commerce im Aufschwung – Von sozialen Netzwerken zu Shoppingplattformen

Social Commerce auf Instagram, Pinterest und Facebook
Instagrams neue Check-Out-Funktion (Quelle: Instagram)

Suche, Inspiration, Beratung und Interaktion sind die Handlungen, die Nutzer normalerweise in sozialen Netzwerken durchführen. Und Shoppen? Ebenso. Es gibt immer mehr und leichtere Möglichkeiten, Produkte mit nur wenigen Klicks zu bestellen und somit die Customer Journey zu vereinfachen. Tatsächlich tippen jeden Monat rund 130 Millionen Instagrammer auf Produktmarkierungen in Shopping-Posts.

In den letzten Monaten bemühen sich sie sozialen Plattformen sehr darum, bequeme E-Commerce-Funktionen in ihre Netzwerke zu integrieren. Instagram, Facebook und auch Pinterest haben kürzlich neue Werbeformate sowie neue Kauffunktionen gelauncht, um Nutzer und Marken davon zu überzeugen, auf ihren Plattformen jeweils zu kaufen und zu verkaufen.

Das wirft die Frage auf: Wird sich Social Commerce endlich auch in der westlichen Welt etablieren – genauso wie in Asien?

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Diese sind die wichtigsten Social Commerce-Trends für 2019

Facebook und Laptop
Quelle: pexels

Erfolgreich sein, ohne Social-Media-Netzwerke zu pflegen? Unvorstellbar! Unternehmen profitieren von der enormen Reichweite und der »persönlichen« Beziehung zu ihren Kunden. Und die Netzwerke? Sie verdienen dank der Social-Media-Präsenz von Unternehmen Milliarden.

Nun ist es auch mit Kundenbeziehungen so, dass sie sich mit den Jahren weiterentwickeln und womöglich immer inniger wird. Die Plattformen wünschen das jedenfalls so: Sie integrieren mehr und mehr Features, damit Unternehmen die Beziehungen zu ihren Kunden ausbauen können und sich die Etats für Social-Media-Marketing Jahr und Jahr vergrößern.

Auch 2019 wird dies der Fall sein und der sogenannte Social-Commerce wird den E-Commerce-Umsatz steigern, ja sich auf den Omnichannel-Handel auswirken. Welche Social-Commerce-Trends dürfen im Jahr 2019 auf keinen Fall verpasst werden? Das wollen wir euch in diesem Artikel zeigen.

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Social Commerce: Nachahmung ist die ehrlichste Form der Schmeichelei

drei Mädels mit Smartphone
Quelle: Unsplash
In den letzten Monaten konnten Big Player wie Facebook und Co. einige Neuentwicklungen verwirklichen, aber auch jüngere Plattformen und andere große Firmen haben sich Gedanken gemacht, wie sie neue Kunden anlocken können. Obwohl die Produkte dieser Firmen an sich neu sind, haben sie sich ganz Genau angeschaut, was bisher zum Erfolg geführt hat – und was floppte.

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Shopping ohne Grenzen – die neuen Tools von Facebook und Instagram

Instagram Foto von Brücke im Wald
Quelle: pexels
»Hammer, sieht das gut aus!« Das denkt man doch oft, wenn man ein Foto auf Facebook oder Instagram sieht. Bis vor kurzem bedurfte es einer kleinen Recherche – oder zumindest einer gewissen Lesefähigkeit – um das gezeigte Produkt auch zu kaufen. Das ist seit wenigen Wochen vorbei. Die „Shop the Look“ Funktion sozialer Kanäle erfreut sich enormer Beliebtheit bei den Konsumenten und Social Commerce ist innerhalb kürzester Zeit zur Normalität geworden. Doch wie immer, wenn digitale Hypes aufkommen, stellt sich die Frage: Geht da noch was? Und zwar bevor wir überhaupt darüber nachdenken konnten, ob wir schon wieder etwas neues erwarten. Die Antwort ist wenig überraschend, denn kommerzielle Features auf Facebook und Instagram entwickeln sich kontinuierlich weiter. Mit jedem Social Commerce Update werden Begehrlichkeiten geweckt, Begehrlichkeiten, die innerhalb kürzester Zeit zur Routine werden.

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Instagram und Pinterest: Von der Inspiration bis zum Kauf

Quelle: pexels
Quelle: pexels

Social Commerce ist lebendiger denn je. Instagram-Shopping und Pinterest „Shop the Look“ starteten letzte Woche in Deutschland und nun können Unternehmen mit Business-Profil über diese Funktion auch Produkte verkaufen. Mit diesem bedeutenden Update wird das Einkauferlebnis nahtloser und inspirierender. Für Marken und Händler ist so also ein neuer Vertriebskanal entstanden, der neue Verkaufsmöglichkeiten eröffnet.

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Facebook Ads: Tipps für erfolgreiche Facebook Werbung

Facebook Ads Tipps
Quelle: pexels

Mit Stand September 2017 weist Facebook weltweit über zwei Milliarden aktive Nutzer auf, davon kommen 31 Millionen aus Deutschland. Neben dieser enorm hohen Reichweite weist das soziale Netzwerk einen weiteren wesentlichen Vorteil für Werbetreibende auf: Die vielseitigen Informationen, die Facebook ihnen über die Nutzer der Plattform und ihre Interessen zur Verfügung stellt. Neben den eigentlichen Profilinformationen liefert jeder User beispielsweise auch über „Gefällt mir“-Angaben, Statusmeldungen sowie dem Beitreten von Gruppen zahlreiche persönliche Daten an Facebook. Dieses Wissen ermöglicht jedem Werbetreibenden ein vielfältiges und granulares Targeting. Um dieses Potenzial sinnvoll zu nutzen, möchten wir euch heute einige grundlegende Tipps mit auf den Weg geben.

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Social Payments – wenn Messenger das Banking verändern

Messenger Payment
Quelle: picjumbo

Bankgeschäfte sind nie etwas wirklich Erfreuliches. Ob es nun darum geht den Kontostand zu checken, Rechnungen zu bezahlen oder einfach nur Geld zu überweisen, das Regeln von Finanzen ist umständlich und altmodisch. Die Eingabe von Online-PINs, den TAN-Generator vor einen flackernden Bildschirm zu halten oder Push-TANs per SMS zu erhalten, könnte nun aber langsam der Vergangenheit angehören. In Zukunft chattet man mit dem Bankinstitut, ganz einfach per Facebook. Oder überweist Geld – direkt im Messenger.

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Snapchat: Wer innovativ bleibt, hat die Nase vorn!

Quelle: C Watts
Quelle: C Watts
Innerhalb kurzer Zeit hat es Snapchat geschafft, beim König der sozialen Netzwerke, Facebook, Aufmerksamkeit zu erregen und dessen Dominanz dank der entschiedenen Ausrichtung auf visuelles Storytelling sogar potenziell in Gefahr zu bringen. Revolutioniert Snapchat mit seinen “Stories” soziales Verhalten? Zusätzlich erhöht auch der kometenhafte Aufstieg auf allen Ebenen, der Snap vor einem Monat den Börsengang ermöglicht hat, den Erwartungsdruck. War der Gang an die Börse eine gute Entscheidung? Wie will Snpachat in Zukunft am Markt glänzen?

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Social Traffic – Pinterest für B2B-Unternehmen

Grafik: Björn
Grafik: Björn

Auf dem sozialen Netzwerk Pinterest wurden bisher über 30 Milliarden Bilder von rund 70 Millionen Nutzern geteilt. Das Bilderbuch ist damit schon lange nicht mehr nur für den privaten Gebrauch, sondern auch für die B2C- und B2B-Branche interessant. Denn Pinterest kann für hohen Social Traffic sorgen.

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