Generation G – buy one, give one

Auf dem Blog für innovative Businessideen Springwise wird seit einiger Zeitdas Aufkommen von buy one, donate one-Konzepten im englischsprachigen Raum deutlich. So heißt es dort:

The “buy one, donate one” initiatives are coming fast and furious. «

Der Tochterblog Trendwatching.com hat bereits im letzten Jahr einen Begriff dazu ins Leben gerufen: Generation G. Das G ist die Abkürzung für genorosity und geht laut dem Blog aus der Finanzkrise Hervor. Die Annahme: Konsumenten sind enttäuscht von der Gier der Unternehmen und Banken während der Krise und spenden deshalb mehr für soziale Projekte. Wie das Aufkommen der buy one, give one Portale auch begründet sein mag, interessant ist, wie sie sich online Positionieren.

buyonegiveone

Sarah Spivey, CMO der Convio Inc. schreibt, in dem Blog Advertising Age über Nonprofit Organisationen im Digitalen Zeitalter. Die Spender, die digital hauptsächlich per E-Mail zum Spenden aufgerufen wurden, reagieren nun immer mehr auf andere digitale Kanäle, die in dem Artikel jedoch nicht genau spezifiziert werden. Bei den Projekten, die bei Springwise aufgeführt sind, ist dieser Umstand nicht oder nur im geringen Maße zu entdecken. Es gibt so gut wie keinen Kontakt zu anderen Käufern. Dennoch sind hier andere Vorteile zu finden, welche die digitale Umsetzung birgt. In Sachen Design besitzt jedes der Portale einen zeitbezogenen Anstrich. Neue Produkte werden, wie zum Beispiel bei Toms Shoes, angeteasert, Videos werden eingebunden und geschickt platziert und selbst das Sortiment wirkt ansprechend. Buy one, give one-Konzepte sind nun auf die E-Commerce-Welle aufgesprungen und schaffen Reichweite, indem sie auch die Personen adressieren, die nicht oder weniger ideell mit sozialen Projekten verwurzelt sind.

buy one, give one-Shops:

Zum Beitrag
(noch keine Bewertung)
Loading...