Skatedeluxe räumt den Young Business Award 2011 ab

Das Jenaer Unternehmen Skatedeluxe gewann vor wenigen Tagen den Young Business Award des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels. Nach der überraschenden Nominierung nahm der Geschäftsführer Christoph Hartleib den Preis auf dem Longboard entgegen . Wie Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer des BVH, mit den Worten „Skatedeluxe setzt hohe Maßstäbe in Bezug auf die Interaktion zwischen Kunden und Händler und macht vor, wie eng und unkompliziert der Dialog über verschiedenste Medien hinweg im Interaktiven Handel funktionieren kann“ beschrieb, ging der Erfolg jedoch völlig in Ordnung.

200.000 Kunden, mehr als 80 Mitarbeitern und 10.000 Artikeln von 150 verschiedenen Herstellern drücken das ganze in Zahlen aus. Die 2003 gestartete Plattform überzeugt durch authentische Models, den Kundenkontakt und einen sehr guten Service. Neben einer kostenlosen Hotline und einem 100-tägigen Rückgaberecht zeigt sich dies durch soziale Elemente, wie die Kommunikation über Facebook und Twitter. Ein weiteres Plus ist ein Videochannel zur Präsentation von Produkten, Events und Skatevideos auf Youtube. Durch diesen, ein eigenes Skate-Team, Contests und Konzerte pflegt der Onlineshop seinen Kundenkontakt. Nach dem eigenen Motto „Skaten ist kein Sport sondern ein Lifestyle“ entsteht so eine eigene Marke und ein erfolgreiches Unternehmen.

Zum Abschluss hier noch das Präsentationsvideo von Skatedeluxe für den Young Business Award:

Zum Video auf Youtube

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Mobile-Payment-Dienstleister befinden sich auf dem Vormarsch

Dass Smartphones für den Online- und Versandhandel mehr und mehr an Bedeutung gewinnen, ist nichts Neues. Diese Entwicklung beflügelt nun aber auch zunehmend Mobile-Payment-Dienstleister, wie PayPal, Click&Buy oder sofortüberweisung.de.

Das fand eine im Frühjahr durchgeführte Online-Umfrage des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) und der CEG Creditreform Consumer GmbH heraus: Knapp ein Viertel (23,4 Prozent) aller bundesweit befragten Smartphone-Besitzer zwischen 18 und 69 Jahren nutzt sein Gerät zum mobilen Einkauf. Insbesondere Berufstätige (28,6 Prozent Nutzungsanteil) sowie Studenten und Schüler (27,6 Prozent Nutzungsanteil) haben den Mobile Commerce für sich entdeckt.

Obgleich der überwiegende Teil der Befragten (rund 45 Prozent) mit Rechnung oder Kreditkarte den traditionellen Bezahlweg wählt, so geben doch bereits 38 Prozent an, ihre Einkäufe mobil zu bezahlen. Interessant dabei ist, dass vor allem junge Männer zwischen 18 und 39 Jahren vermehrt die Mobile-Payment-Dienstleistungen von Onlineshops in Anspruch nehmen, während die Nutzer der traditionellen Bezahlverfahren eher der Altersgruppe ab 40 Jahren angehören.

„Jeder vierte Smartphone-Besitzer, das sind rund sechs Millionen Kunden, kauft heute schon online mit dem Handy ein. Es zeigt sich: Händler und Dienstleister haben sich schon jetzt auf das neue Medium eingestellt“, so bvh-Hauptgeschäftsführer Christoph Wenk-Fischer. Davon, dass sie in den kommenden Jahren das Wachstum des Interaktiven Handels auch mobil erfolgreich weiter vorantreiben werden, ist Wenk-Fischer überzeugt.

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