Sellaround.net startet neue Crowdsaving- und Rabattfunktionen

Die Social Commerce Plattform Sellaround.net macht mit neuen Funktionen auf sich aufmerksam. Zwar sind die Konzepte des neuen Angebots nicht innovativ und schon bekannt, der Service ermöglicht es aber jedem kleinen Händler oder auch Privatverkäufer die Möglichkeiten des Crowdsavings bzw. eines einfachen Rabatts durch Sharing zu nutzen.

Die Crowdsaving Option ermöglicht es dem Verkäufer das Prinzip des Gruppenrabatts zu nutzen bzw. den Verkauf erst bei einer bestimmten „Share-“ bzw. „Tweet-“Anzahl zu ermöglichen. Die Anzahl der benötigten Shares ist frei wählbar. Die Qualität des Produkts, des Songs oder der Software sollte allerdings ausreichen, um die angestrebte Anzahl an  zu erreichen. Das Design der Widgets bleibt unverändert und wird nur durch die neuen Parameter erweitert. Ein Google „+1“ fehlt bis jetzt.

Die zweite neue Möglichkeit bei der Widget Erstellung ist ein Rabatt, der durch einen eigenen, einmaligen Share oder Tweet ermöglicht wird. Hier ist der Nutzen für den User somit leichter zu erhalten als beim Crowdsaving.

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Renault sammelt „Likes“ Offline

Der französische Autohersteller Renault erweitert sein Facebook Marketing. Nachdem sie  zum 1. April eine Aktion starteten und Renault.de auf Facebook umleiteten, zeigt Renault Niederlande, wie man auch offline auf „Like“-Fang gehen kann.
Zur AutoRAI 2011, der größten Automesse der Niederlande, ermöglichte Renault durch Terminals das „Liken“ der verschiedenen Automodelle. Es wurden Zugangspässe bzw. RFID Cards an die Besucher verteilt und die Offline-Erfahrung konnte so mit den Online-Freunden geteilt werden.

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Diese Art von Facebook Marketing ist ein Versuch, Erlebnisse im Alltag direkt in das „Online-Leben“ zu implementieren. Es gibt bis jetzt nur wenige Beispiele für solche Aktionen. Große Marken wie Coca Cola oder Renault machen es aber vor und zielen auf die , in Zukunft wahrscheinlich immer wichtigeren, Likes ab. Der Wert solcher Aktionen für die Unternehmen ist sehr schwer festzustellen, wobei sich der Aufwand jedoch in Grenzen hält. Auf jeden Fall ist es eine interessante Idee, die für viel Aufmerksamkeit sorgen dürfte und zeigt das die Autobranche auf bzw. mit Facebook erfolgreich arbeitet.

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Social Contests auf einen Klick & Plattformen helfen Japan

Ein großer Trend im Social Commerce sind Gewinnspiele, Contests und Give Aways. Über Facebook und Twitter steigern sie die Bekanntheit und die Followerzahl. Zusätzlich können Unternehmen gleichzeitig neue Produkte testen und Meinungen einholen.

Die Idee eines Angebots von zusammengefassten Gewinnspielen über ein Medium nutzten schon Portale wie Gewinnspiel.deGwazu.com hat dieses Prinzip nun auf solche, über soziale Netzwerke laufende, Aktionen angewendet.

Dabei ist natürlich eine direkte Verbindung zu Facebook und Twitter möglich und Unternehmen können, gegen Gebühr, Premiumwerbeplätze auf der Startseite belegen. In fast allen Fällen ist dabei die Teilnahme gleichbedeutend mit einem „Like“ oder einem „Retweet“.

Neben den Gewinnspielen fällt auf, dass aus aktuellem Anlass auch viele Unternehmen verschiedenste Arten von Spendenaktionen ins Leben rufen. Ein Beispiel dafür sieht man im Gwazu- Bild von der Firma VitaCoco.

Die reine Spieleplattform Zynga hat dabei den hohen Bekanntheisgrad seiner Spiele genutzt und durch in die Spiele integrierte Spenden der User bereits eine Million US$ gesammelt.

Google nutzt seine Ressourcen für Japan und hat neben gewissen Spendensummen, den Google Person Finder gestartet, um vermisste Personen über verschiedene Wege aufzuspüren und zusätzlich einen Tsunami Alarm eingerichtet.

Es ist schön zu sehen, dass Social-Commerce-Plattformen dabei derzeit den Fokus eher auf den „social Part“ ihrer Aktionen lenken und ihre Bekanntheit für einen guten Zweck nutzen.

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